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descriptionNackte Haut
Unsere äußere Schutzhülle ist nicht nur als Sinnesorgan lebenswichtig – die Haut hilft Wasserhaushalt und Temperatur zu regulieren. Sie ist unser größtes Organ.
descriptionHände mit Cremeflasche
Abgestimmt auf den Hauttyp, unterstützt gezielte Pflege die Haut in ihrer Schutzfunktion, hält sie gesund und schön. Auch die Ernährung spielt eine Rolle.
descriptionKopflaus
Verschiedene Krankheitserreger greifen die Haut von außen an. Neben Pilzen, Viren und Bakterien können auch Parasiten zu Hautproblemen führen.
descriptionGesicht mit Akne, Wattepad
Oft sind Hautveränderungen Anzeichen einer Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe. Hormone und Immunsystem sind zusätzlich beteiligt.
descriptionStirnglatze
Nagelveränderungen, Haarausfall und übermäßiges Schwitzen: keine schlimmen Krankheiten, aber belastend. Die Probleme lassen sich oft nicht beheben, nur reduzieren.
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Hautpflege von innen und außen

Für schöne und gesunde Haut ist wichtig, dass sie von innen genügend Mikronährstoffe erhält. Frische Luft, ausreichend Schlaf und viel trinken helfen ebenfalls. Um die Haut von außen gezielt zu unterstützen, sollte man seinen aktuellen Hauttyp, der sich im Laufe des Lebens verändert, genau kennen.

Im Überblick



So pflegen Sie Ihre Haut richtig

Die Haut besitzt einen natürlichen Säureschutzmantel, der sie vor äußeren Einflüssen und Krankheitserregern schützt. Er besteht größtenteils aus von den Hautdrüsen abgesondertem Talg und Schweiß und hat einen pH-Wert zwischen 4,5 und 6,9. Obwohl der Säureschutzmantel die Haut eigentlich vor chemischen Stoffen und Wasser schützt und gleichzeitig ihren Feuchtigkeitsgehalt stabil hält, wird er bei der Hautreinigung meist angegriffen und sein pH-Wert vorübergehend in den basischen Bereich verschoben. Gesunde Haut gleicht dies schnell aus.

Trotzdem sollte die Haut je nach Hauttyp entsprechend gepflegt werden. Fettige Haut, wie sie beispielsweise in der Pubertät auftritt, erfordert eine andere Pflege als trockene Haut, die bei älteren Menschen verbreitet ist. Die Hautpflege besteht immer aus der Reinigung und der eigentlichen Pflege. Menschen mit trockener Haut können beim Waschen beispielsweise rückfettende Präparate verwenden und sich anschließend gut eincremen. Ist die Haut sehr empfindlich oder bereits gereizt oder entzündet, sollten beim Putzen und Abspülen Schutzhandschuhe getragen werden.

Normale Haut

Wer normale Haut hat, braucht in der Regel keine speziellen Waschlösungen zu verwenden. Selbst bei der Anwendung von alkalischen Seifen bildet sich der hauteigene Säureschutzmantel innerhalb weniger Stunden wieder aus. Trotzdem sind sanfte, pH-neutrale Präparate die ideale Hautpflege. Sie haben – wie die Haut selbst – einen niedrigen pH-Wert um 5,5 und beeinflussen deshalb den natürlichen Säureschutzmantel kaum. Die Reinigungslösungen anschließend immer gut – aber nicht zu heiß – abspülen.

Nach dem Reinigen sollte normale Haut mit einer leicht rückfettenden Creme gepflegt werden. Cremes bestehen hauptsächlich aus Lipiden und Wasser. Dabei unterscheidet man zwischen den leichten Öl-in-Wasser-Emulsionen und den fettigeren Wasser-in-Öl-Emulsionen sowie Mischemulsionen. Erstere sind bei normaler Haut im Sommer empfehlenswert, letztere pflegen im Winter, wenn die Haut durch Kälte und Heizungsluft trocken ist. In jedem Fall sollte die Creme möglichst wenig Zusatzstoffe wie Emulgatoren oder Duftstoffe enthalten.

Fettige Haut

Bei fettiger Haut ist regelmäßige Reinigung wichtig, das heißt mindestens einmal, bei Bedarf auch zweimal am Tag. Dabei sollte der Säureschutzmantel aber nicht komplett „weggewaschen“ werden, da die Haut sonst austrocknet. Dann produziert sie nur noch mehr Talg, der die Poren verstopft. Beim Waschen sollten lediglich Schmutz, Kosmetika und überflüssiger Talg entfernt werden, die natürliche Talgmenge jedoch erhalten bleiben. Dafür gibt es Pflegeprodukte, die die Talgproduktion der Haut regulieren und überschüssiges Fett entfernen, ohne die Haut auszutrocknen. Am besten wird ein mildes und nicht rückfettendes Reinigungsmittel verwendet, dessen pH-Wert dem der Haut entspricht (um 5,5) und das überschüssiges Fett entfernt.

Die Haut sollte bei der Reinigung nicht stark mechanisch beansprucht werden (zum Beispiel durch rubbeln oder zerren), sondern das Reinigungsmittel nur sanft einmassiert und anschließend gründlich mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Wenn man mit kaltem Wasser nachspült, wirkt das der Talkproduktion etwas entgegen.

Entfettend und mattierend wirken auch alkoholhaltige Gesichtswasser, die jedoch sparsam und vorsichtig angewandt werden sollten. Wenn das entsprechende Produkt nicht vertragen wird, muss auf ein anderes Produkt ausgewichen oder ganz darauf verzichtet werden. Nach der Reinigung sollten bei fettiger Haut, falls überhaupt nötig, möglichst spezielle fettarme Pflegeprodukte angewandt werden. Dies sind leichte Öl-in-Wasser-Emulsionen (Pflegemilch), deren Wasseranteil verdunstet, was kühlend wirkt und in Zusammenhang mit dem Lipidanteil Feuchtigkeit spendet. Stört der fettige Glanz der Haut, kann ein mattierender Puder aufgetragen werden, der das Fett aufsaugt. Hochwertige Produkte verstopfen die Poren nicht.

Trockene Haut

Trockene Haut ist in der Regel auch empfindlich, da der Säureschutzmantel beeinträchtigt ist oder fehlt. Dieser hat die Funktion, die Haut gegen Einflüsse von außen zu schützen und gleichzeitig geschmeidig zu halten. Trockene Haut ist deshalb auch spröde und rau und sollte besonders schonend gereinigt werden. Sie neigt zu Rissen und darf nicht geschrubbt oder auf andere Art stark mechanisch beansprucht werden. Auch alkoholhaltige Gesichtswasser und entfettende Reinigungsmittel sind bei diesem Hauttyp nicht zu empfehlen. Am besten eignen sich milde Waschlösungen und Reinigungsmilch, die rückfettend wirken und möglichst keine Zusatzstoffe beinhalten, die Allergien hervorrufen könnten. Anschließend mit lauwarmem Wasser nachspülen und eventuell ein alkoholfreies Gesichtswasser anwenden.

Zur Pflege sollte nach der Reinigung eine reichhaltige rückfettende Creme aufgetragen werden (Wasser-in-Öl-Emulsion). Sie gibt der Haut Feuchtigkeit und stellt den Schutzmantel wieder her. Je nach Hautbereich und Jahreszeit eignen sich unterschiedliche Fettgehalte. Für die Pflege der Gesichtshaut wird beispielsweise eine etwas weniger fetthaltige Creme benötigt. Im Winter eignen sich bei sehr trockener Haut reine Fettcremes ohne Wasseranteil oder Fettsalben besonders gut – auch um einem Ekzem vorzubeugen. Vaseline, die auch gern Verwendung findet, ist ein Produkt der Erdölindustrie und kann in seltenen Fällen bei sehr empfindlicher Haut zu Reizungen führen. Diese Salben kann man lokal anwenden, oder – um tagsüber kein fettglänzendes Gesicht zu haben – nachts.

Ernährung ist auch Hautsache

Das Hautbild ist nicht nur vom Hauttyp, sondern auch von der Ernährung abhängig. Zu viel fettes Essen, Alkohol und Nikotin schaden der Haut und führen zu verstärkter oder verminderter Talgbildung. Aber auch eine sehr einseitige Ernährung oder Hungerkuren führen zu mangelhafter Versorgung der Haut mit Vitaminen und Mineralstoffen. Die Folge sind Funktionsstörungen: Die Haut wird trocken und reizbar. Haarausfall und brüchige Nägel können hinzukommen. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse sowie Milchprodukten, Vollkornprodukten, Fisch und wenig magerem Fleisch ist für eine schöne Haut – wie natürlich auch einen gesunden Körper – wichtig. Eine weitere Regel: viel trinken! Etwa eineinhalb bis zwei Liter Wasser pro Tag. Neben der Ernährung ist ein ansonsten gesunder Lebensstil dem Hautbild förderlich: viel und regelmäßige Bewegung – am besten an der frischen Luft – sowie ausreichend Schlaf und wenig Stress.

Die richtige Nagelpflege

Auch die Nägel sollten möglichst vor schädlichen Einflüssen von außen geschützt werden. Beim Arbeiten mit den Händen helfen Gummihandschuhe. Wichtig sind sie vor allem, wenn die Hände in Kontakt mit Spüllösungen oder Chemikalien kommen könnten, zum Beispiel beim Putzen. Die Nägel sollten kurz gehalten werden.

Um eingewachsenen Nägeln vorzubeugen, sollten sie immer in einer geraden Linie geschnitten werden – und nicht schräg über die Ecken. Außerdem ist es wichtig, darauf zu achten, den Nagelwall bei der Maniküre nicht zu beschädigen. Er umschließt den Nagel an den Seiten und der Wurzel und gibt ihm Halt. Wird er verletzt, können langwierige Entzündungen entstehen. Nach dem Schneiden sollten die Nägel gefeilt werden, damit sie nicht einreißen. Pflegend wirken Fettcremes oder Hautöle, mit denen die Nägel abends eingerieben werden können. Weisen die Nägel auffallende Strukturveränderungen auf, ist ein Arztbesuch ratsam, denn das könnte auf eine Erkrankung oder Mangelerscheinung hindeuten.

Kosmetika individuell auswählen

Für die Gesundheit der Haut ist außerdem wichtig, sie nicht unnötig mit den falschen Kosmetika zu belasten. Make-up, Puder und Lippenstift, aber auch das Deodorant sollten deshalb auf den Hauttyp abgestimmt sein und möglichst wenig unnötige Zusatzstoffe enthalten. Auf zugesetzte Duftstoffe reagieren beispielsweise viele Menschen allergisch. Im Zweifelsfall berät die Kosmetikfachkraft. Bei bereits angegriffener Haut sollte der Hautarzt konsultiert werden. Außerdem spielt auch die richtige – und nicht zu lange – Lagerung der Kosmetika für ihre Verträglichkeit eine Rolle.
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Hautpflege im Winter

Pflege-Tipps von PD Dr. Natalie Garcia Bartels, Hautärztin an der Charité Berlin

Was braucht die Haut im Winter? Vor allem Fett, predigen seit Jahrzehnten die Frauenzeitschriften. Doch die Erfahrungen der Hautärzte zeigen: Nicht immer ist eine Fettcreme im Winter sinnvoll.

Die richtigen Pflege-Tipps für die kalte Jahreszeit: Ein Interview mit der Hautexpertin PD Dr. Natalie Garcia Bartels, Oberärztin an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité in Berlin.

Fettcreme im Winter? Der Ratschlag ist überholt

Eine sehr fettreiche Creme ist längst nicht für jeden Hauttyp geeignet. Schon der Mischhauttyp, der zu fettiger Haut in der T-Zone, also an der Nasenpartie, der Stirn und am Kinn, sowie auf dem Dekolleté und im oberen Rückenbereich neigt, braucht auch im Winter eher eine feuchtigkeitsspendende Creme. Eine zu fettige Creme verstopft die Talgdrüsen, was Akne fördern kann. Außerdem enthalten einige Fettcremes Bestandteile, die Mitesser hervorrufen können. Zu diesen Stoffen zählen etwa Butylstearat, Isopropylmyristat, Lanolin und Sesamöl.

Wenn Fettcreme nicht zu empfehlen ist: Welche Tagespflege schlagen Sie für den Winter vor?

Oft ist es gar nicht notwendig, die Creme für das Gesicht im Winter auszutauschen. Vor allem, wenn man sich nicht ständig im Freien oder in stark beheizten Räumen aufhält. Es ist daher nicht sinnvoll, vorbeugend an kälteren Tagen zu einer fettigeren Creme zu greifen. Es ist nur dann ratsam, wenn die Haut tagsüber spannt oder sich Schüppchen bilden. Aber auch in diesem Fall reicht oft eine ausgewogene fettreichere Feuchtigkeitscreme aus. Eine reine Fettcreme oder Salbe ist in der Regel nicht notwendig.

Was ist beim Make-up zu beachten?

Ganz wichtig ist, im Winter und bei trockener Heizungsluft ein Make-up zu benutzen, das nicht austrocknend wirkt. Von Puder würde ich abraten, da er der Haut Feuchtigkeit entzieht.

Was empfehlen Sie bei trockener Kopfhaut?

Am besten ist ein Shampoo für trockene Kopfhaut mit rückfettenden Eigenschaften oder mit Urea (Harnstoff), denn dieser bindet die Feuchtigkeit in der Haut. Den Föhn sollte man nur mit Zurückhaltung einsetzen, denn die heiße Luft trocknet die Kopfhaut aus.

Haben Sie weitere Tipps für die Hautpflege im Winter?

Wichtig ist, der Haut nicht unnötig viel Fett und Feuchtigkeit zu rauben. Wer etwa sein Gesicht zweimal täglich mit einem entfettenden Waschgel oder Seife reinigt, reduziert dies am besten auf einmal täglich oder verwendet nur Wasser.

Noch besser ist, das Gel durch eine Reinigungsmilch zu ersetzen. Auch ein Verzicht auf Gesichtstonika kann im Winter die Haut vor dem Austrocknen schützen. Für die Körperpflege gilt: nur kurz, nicht zu heiß duschen und möglichst nur einmal täglich. Nach dem Duschen bewahrt eine fettreiche Körperlotion, -creme oder ein Öl – aufgetragen auf die noch feuchte Haut - vor Trockenheit.

Warum Haut im Winter leicht austrocknet

Im Winter leiden einige Menschen an trockener Haut. Der Grund: Die Luftfeuchtigkeit sinkt oft drastisch bei klarem und kaltem Wetter, was die Gesichtshaut austrocknen kann. Der Aufenthalt in beheizten Räumen mit geringer Luftfeuchtigkeit kann diesen Effekt noch verstärken.
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Ernährung und Mikronährstoffe für gesunde Haut, Haare und Nägel

Zu einer schönen Haut, kräftigem Haar und festen Nägeln können Sie selbst viel beitragen: Ausreichender Lichtschutz, regelmäßige Hautpflege und der Verzicht auf Nikotin helfen der Haut, länger schön zu bleiben. Aber man weiß auch, dass die richtige Ernährung und die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen wichtig sind. Beispielsweise haben australische, griechische und schwedische Forscher herausgefunden, dass Menschen, die häufig Fisch, Gemüse, Hülsenfrüchte und fettarme Milchprodukte essen, weniger Falten haben.

Wirksam gegen Falten scheinen demnach die Nahrungsinhaltsstoffe Kalzium, Zink, Vitamin C, Magnesium, Phosphor und Eisen zu sein.

Ganz allgemein sind viel Obst und Gemüse für die Haut wichtig, vor allem wegen der Vitamine und Antioxidantien – auch Radikalfänger genannt –, die sie enthalten. Daneben gilt: Ausreichend trinken, zirka eineinhalb bis zwei Liter pro Tag.

Grundsätzlich sollten Sie aber auf alle Mikronährstoffe achten, die Haut, Haare und Nägel für ihren Stoffwechsel brauchen:

Vitamin A:

Vitamin A (Retinol) ist für die normale Entwicklung von Geweben, insbesondere der Zellerneuerung der Haut wichtig. Es glättet die Haut und beugt Austrocknung und Abschuppung vor. Außerdem sorgt es für kräftige Haare und Fingernägel.
Vitamin A gehört zur Gruppe der sogenannten Antioxidantien, da es schädigende freie Radikale im Körper abfangen kann. Vitamin A wird auch häufig in Hautcremes eingesetzt. Betacarotin ist eine Vitaminvorstufe und wird im Darm zu Vitamin A umgewandelt. Es unterstützt beispielsweise den hauteigenen Sonnenschutz.

Vitamin E:

Vitamin E schützt unseren Körper ebenso wie Vitamin A vor dem Angriff der sogenannten „freien Radikalen", die durch Rauchen, Alkohol und UV-Strahlen entstehen. Diese aggressiven Substanzen sind mitverantwortlich dafür, dass Zellen altern und sich Falten bilden. Vitamin E sorgt für ausreichende Feuchtigkeit der Haut, macht sie glatt und geschmeidig und sorgt für eine ausreichende Durchblutung. Daneben hat es eine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung. Vitamin E ist deshalb in vielen Kosmetika enthalten.

Vitamin B-Komplex:

B-Vitamine sind wasserlöslich, der Körper kann sie nicht speichern, deshalb muss man sie täglich neu aufnehmen. Für Haare und Haut sind besonders Panthenol und Biotin wichtig. Das Provitamin B5 (Panthenol) bindet Feuchtigkeit, glättet und beruhigt die Haut, wirkt entzündungshemmend und fördert die Regeneration der Haut. Außerdem unterstützt es das Haarwachstum. Biotin (Vitamin H) gilt als das Schönheitsvitamin schlechthin für Haare, Haut und Fingernägel. Es wird daher auch häufig zur Behandlung von Haarausfall, brüchigen Fingernägeln oder schuppenden Hauterkrankungen eingesetzt.

Vitamin C:

Vitamin C hält das Bindegewebe elastisch und straff, regt das Haarwachstum an und reguliert die Pigmentbildung. Weil es am Aufbau der kollagenen Fasern beteiligt ist, hilft es dem Bindegewebe, Feuchtigkeit zu speichern. Daneben stärkt es das Immunsystem.

Zink:

Zink ist wichtig für die reguläre Schichtung der Haut, für die Wundheilung und den Aufbau des Haarkeratins. Zinkmangel führt daher zu schuppenden, entzündlichen Hautveränderungen und Haarausfall. Leichte Akneformen sprechen gut auf die Behandlung mit Zink an. Äußerlich wird Zink vor allem in der Wundversorgung eingesetzt.

Phytoöstrogene:

Pflanzliche Östrogene wie die Isoflavone aus Soja und Rotklee haben schwache östrogenartige Wirkung und können die Hautalterung positiv beeinflussen.

Kieselerde:

Die in Kieselerde enthaltene Kieselsäure dient zur Unterstützung des Feuchtigkeitsbindungsvermögens der Haut und gilt als wichtige Gerüstsubstanz der Zellen und von Geweben wie Haut, Nägel, Zähne, Knochen und Bindegewebe.
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Spülbecken mit Geschirr
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Nach dem Geschirrspülen sollten Sie sich immer die Hände eincremen, um den natürlichen Schutzfilm der Haut wieder herzustellen.
Pediküre
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Die Nägel sollten kurz gehalten und immer gerade abgeschnitten werden. Als zusätzliche Pflege kann die Nagelplatte mit Hautöl oder einer Fettcreme eingefettet werden.
Bergkristall
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Kieselsäure oder Silicium unterstützt die Haut darin, Feuchtigkeit zu binden. Sie ist außerdem eine wichtige Gerüstsubstanz von Zellen und Geweben.