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Ratgeber und Selbsthilfe bei Binge Eating Disorder



Tipps für Angehörige

Angehörige eines Menschen mit Binge Eating Disorder (BED) fühlen sich oft hilflos. Ob Ermahnungen, liebevolles Zureden oder gut gemeinte Ratschläge: Oft lehnen die Erkrankten jede Hilfe ab. Sie möchten nicht darüber reden oder ziehen sich sofort ganz zurück. Dennoch: Die Betroffenen brauchen ihre Unterstützung – auch wenn sie es nicht zugeben wollen. Doch wie verhalten Sie sich als Angehöriger richtig? Ist es besser, den Erkrankten mit dem Thema „Essstörung“ in Ruhe zu lassen, oder ist eine Konfrontation auch gegen seinen Willen besser?

Tipps und Ratschläge für Angehörige finden Sie im Thema Essstörungen.

Einer Essstörung beim eigenen Kind vorbeugen

Sicherlich können Sie Ihr Kind nie vollständig davor schützen, eine Essstörung zu entwickeln, doch Sie können viel zur Vorbeugung tun. Denn der beste Schutz sind ein stabiles Selbstwertgefühl und gesundes Selbstvertrauen. Auch geregelte, gemeinsame Mahlzeiten, die die Lust am Essen vermitteln, senken das Risiko.

Im vitanet.de-Thema Essstörungen finden Sie die wichtigsten Tipps, wie Sie einem gestörten Essverhalten frühzeitig vorbeugen können.

Hilfreiche Adressen und Links

Ob selbst Betroffener oder Angehöriger: Kompetente, auf Essstörungen spezialisierte Organisationen stehen Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Sie die Unterstützung und Hilfe von Experten annehmen, haben Sie den ersten Schritt bereits getan.

Hier finden Sie die wichtigsten Adressen von Organisationen und Verbänden mit Schwerpunkt Essstörungen zusammengestellt.
Autoren und Quellen
Weiterführende Themen