Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.

Ballsportarten mit Rückenschmerzen: Fußball, Handball, Volleyball



Ballsportarten in einer Mannschaft fordern die Muskulatur des ganzen Körpers, trainieren Herz und Kreislauf und haben eine günstige Wirkung auf die Psyche. Ist die Wirbelsäule gesund, gibt es gegen diese Sportarten keine Einwände.

Fußballer auf Spielfeld © iStock
Die Spieler sind nach dem Wettkampf körperlich geschafft und entspannt. Allerdings beanspruchen diese Sportarten die Bandscheiben besonders. Die Ursachen sind die Bewegungen im Ballsport: plötzliche Beschleunigungen, abruptes Abbremsen, Hochspringen und Drehungen.

Vorsicht bei Bandscheibenproblemen

Besteht eine starke Bandscheibenabnutzung, ein Bandscheibenvorfall oder eine -vorwölbung, dann muss mit Beschwerden gerechnet werden. Wurde der Bandscheibenvorfall konservativ behandelt, besteht weiterhin eine Bedrohung der Nerven und schließt derartigen Sport aus. Bei einer mittelgradigen Abnutzung der Wirbelsäule, mit wiederkehrenden Reizzuständen und Hexenschüssen, kann kein allgemeingültiger Rat gegeben werden. Geübte Sportler, die an den Folgen einer Abnutzung leiden, sollten achtsam sein und ihre Belastungsfähigkeit vorsichtig austesten.

Kehren die Schmerzen trotz besonderer Vorsicht immer wieder zurück, sollte man den Ballsport endgültig aufgeben und einen anderen Ausgleich suchen.
Autoren und Quellen
Weiterführende Themen