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Asthma – Lebensstil
Da Asthma bronchiale eine chronische Erkrankung ist, muss man sich jeden Tag mit ihr auseinandersetzen. Mit dem richtigen Lebensstil halten Sie das Asthma in Schach Grundsätze für einen gesunden Lebensstil bei Asthma Mit ein paar Grundsätzen zur Lebensführung ist es leichter, die Krankheit in Schach zu halten. Dazu gehören: genügend Bewegung und Ausdauersport wie Schwimmen, Walking, Fahrradfahren, kein Nikotin, Vermeidung von Übergewicht, Entspannungstechniken einüben, um bei der Gefahr eines Anfalls ruhig zu reagieren, Atemgymnastik erlernen, Asthmaschulungen nutzen, Infektionen vorbeugen, gegebenenfalls auf Allergenkarenz achten Patienten mit Asthma sollten vorbeugend folgendes beachteten Infekte vermeiden Für einen Asthmatiker bedeutet bereits eine leichte Erkältung eine Belastung der Bronchien. Daher ist die Vermeidung von Infekten ein wichtiges Ziel. Auch die Impfungen gegen die Virusgrippe und Lungenentzündung sollten bei Asthmakranken bedacht werden. Asthma und Sport Ein gezieltes und dosiertes körperliches Training kann zu einer Verbesserung der Krankheit führen. Zugleich hilft sportliche Betätigung Übergewicht zu vermeiden und die körperliche Abwehr fit zu halten. Reize vermeiden Wer die Reize kennt, die bei ihm einen Asthma-Anfall auslösen, sollte versuchen, diese zu meiden. Dies gilt nicht nur für Allergene. Selbstverständlich sollte es sein, nicht zu rauchen, um die Bronchien nicht noch weiter zu belasten. Wenn Sie ausgehen, suchen Sie sich vorsorglich Orte aus, die nicht zu verraucht sind. Kalte Luft und plötzliche Temperaturwechsel können ebenfalls asthmatische Beschwerden provozieren.
Blasenschwäche – Pessare (Belastungsinkontinenz)
Wenn Ihr Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin festgestellt hat, dass eine abgeknickte Harnröhre durch Scheidensenkung für die Inkontinenz-Beschwerden verantwortlich ist, kann ein spezielles Pessar (Scheideneinlage) helfen. Es wird in die Scheide eingeführt und stützt von dort die Harnröhre. Wenn Sie von einer Belastungsinkontinenz betroffen sind, zeigt Ihnen Ihr Gynäkologe, wie Sie das Pessar selbst einlegen und entfernen. Pessare vor allem bei leichter Belastungsinkontinenz geeignet Die Scheideneinlagen eignen sich vor allem für Frauen mit leichter Inkontinenz (Blasenschwäche). Sie können sie dann verwenden, wenn besonderer Bedarf besteht: Zum Beispiel während einer Erkältung, wenn sie häufig niesen oder husten müssen, oder beim Sport. Pessare können die Belastungsinkontinenz jedoch nur vorübergehend beheben. Bei längerem Gebrauch besteht beispielsweise das Risiko, dass sich Druckgeschwüre bilden. Wenn sich die Inkontinenz verschlimmert, reichen die Scheideneinlagen als Hilfsmittel meist nicht mehr aus.
Kopfschmerzen – Symptome
Die „gewöhnlichen“ und auch am häufigsten auftretenden Kopfschmerzen bezeichnet man als Spannungskopfschmerzen. Fast jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens solche Schmerzen. Manchmal sind sogar schon Kinder betroffen. Betroffene berichten häufig über Symptome, die sich anfühlen, als ob ein „Schmerzring“ den Schädel zusammendrückt. Stress kann die Symptome auslösen oder verstärken. Wenn Kopfschmerzen vom Spannungstyp häufiger als 15 Tage im Monat oder 180 Tage im Jahr auftreten, spricht man von einer chronischen Verlaufsform. Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society (IHS)) definiert Kopfschmerzen vom Spannungstyp mit folgenden Kriterien: Dauer der Kopfschmerzen: 30 Minuten bis sieben Tage Mindestens zwei der folgenden Charakteristika: Beiderseitig auftretend, Drückend, ziehend, nicht pulsierend, Leichte bis mittelschwere Schmerzintensität, Keine Zunahme bei Aktivität Keine Übelkeit oder Erbrechen Licht- und Lärmempfindlichkeit (ohne, dass beide Symptome gleichzeitig auftreten) Ausschluss anderer Ursachen von Kopfschmerzen (zum Beispiel eine Erkältung, eine Kopfverletzung oder ein „Kater“)
Geschwächtes Immunsystem – Ursachen & Hilfe
Ein geschwächtes Immunsystem schafft es nicht, gegen Krankheitserreger anzukommen. Faktoren wie Stress und Schlafmangel können das Immunsystem
Wellness zu Hause
Wellness zu Hause: Ob Entspannungsübungen, Haut- oder Nagelpflege oder Kneipp-Anwendungen, gönnen Sie sich etwas. Wie sie Wellness ganz einfach zu Hause genießen können, verraten wir Ihnen in den
Die Gesundheit Ihres Babys
Die erste Zeit nach der Geburt ist von der Lebensumstellung geprägt, die die Anwesenheit des Babys mit sich bringt. Nicht nur das Baby, auch die Eltern müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen. Sie erleben mit dem neuen Familienmitglied viele schöne, lustige und aufregende Momente, sie machen sich aber auch häufig Gedanken: Ist mit unserem Baby alles in Ordnung? Wie steht es um seine Gesundheit? Entwickelt es sich gut? Wichtig für Babys Gesundheit: Vorsorgeuntersuchungen In der ersten Zeit kann es für frisch gebackene Eltern deshalb entlastend und beruhigend sein, die Hebammenhilfe in Anspruch zu nehmen. Denn Mütter haben bis zum zehnten Tag nach der Geburt Anspruch darauf, dass jeden Tag eine Hebamme zu ihnen nach Hause kommt. Zudem ist Eltern zu empfehlen, der Gesundheit ihres Babys zuliebe die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Denn so lassen sich frühzeitig Störungen der körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung erkennen und entsprechend therapieren. Infekte machen Babys zu schaffen Da sich das Immunsystem von Säuglingen erst mit der Zeit aufbauen muss, kann ihnen ein Infekt ganz schön zusetzen. Häufig geht eine Erkältung bei ihnen mit Fieber einher. Auch Schnupfen und Husten können im Verlauf des Infekts auftreten. Wenn Eltern bemerken, dass ihr Baby sehr kraftlos, schlapp und mitgenommen ist oder ein völlig anderes Verhalten als sonst zeigt, sollten sie sicherheitshalber einen Kinderarzt zurate ziehen. Milchschorf und Kopfgneis treten kurz nach der Geburt auf Kurz nach der Geburt kommt es bei manchen Babys zu Hautausschlägen. Hier wird zwischen dem sogenannten Milchschorf und dem etwas unbekannteren Kopfgneis unterschieden. Zwar ähneln sich die Hautausschläge äußerlich, doch haben sie unterschiedliche Ursachen: Bei Milchschorf handelt es sich um eine Frühform der Neurodermitis. Kopfgneis entsteht durch eine übermäßige Talgproduktion.
Gesunde Zähne – Zahnbürste
Das wichtigste Hilfsmittel zur Zahnpflege ist die Zahnbürste. Sie sollte abgerundete Kunststoffbürsten haben und nicht zu groß sein. Es gibt auch spezielle Prothesen- und Zungenbürsten. Die
Ohrenschmerzen – Behandlung/Therapie
Wenn Ohrenschmerzen (Otalgie) auftreten, sollten Sie immer ein Arzt die Diagnose stellen und eine Therapie empfehlen. Zur Therapie von Ohrenschmerzen eignen sich schmerz- und entzündungshemmende
Lippenherpes
Lippenherpes ist lästig und oft schmerzhaft, aber meistens harmlos. Viele leiden ihr Leben lang immer wieder unter den unschönen Bläschen. Was löst Herpes aus? Und wie kann man die Vireninfektion am besten behandeln? Man unterscheidet zwei Virenspezies, die Lippenherpes auslösen können: das Herpes-simplex-Virus Typ 1 und das Herpes-simplex-Virus Typ 2. Weltweit sind etwa 75 bis 90 Prozent aller Menschen mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) infiziert. Die Infektion erfolgt meist bereits im Kindesalter. Das Herpes-simplex-Virus Typ 1 ist der häufigste Auslöser von Lippenherpes – oft auch kurz Herpes genannt.Aber nicht in jedem Fall bricht die Krankheit aus. Herpesviren werden per Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen. Durch kleine Verletzungen dringt das Virus in den Körper ein und wandert entlang der Nervenbahnen in die Nervenknoten, wo es ein Leben lang ruht. Lippenherpes: Verschiedene Reize verursachen erneuten Ausbruch Verschiedene Reize können dann Ursache eines neuen Ausbruchs der Erkrankung sein. Bei vielen Menschen tritt Lippenherpes beispielsweise dann vermehrt auf, wenn sie unter Stress stehen oder ihr Immunsystem geschwächt ist – etwa aufgrund einer Erkältung. Bis es zu einem Ausbruch der Krankheit kommt, kann es Jahre dauern – es kann aber auch nie passieren. Symptome bei Lippenherpes sind zunächst Kribbeln, Jucken oder Spannungsgefühl, später entstehen Rötungen und schmerzhafte Bläschen. Eine frühzeitige antivirale Behandlung bei den ersten Anzeichen eines Ausbruchs lindert und verkürzt den akuten Krankheitsverlauf. Verschiedene Hausmittel gegen Lippenherpes – zum Beispiel Zahnpasta – sind dagegen nicht zu empfehlen. Zurzeit gibt es noch kein Medikament, das die Erreger entfernen kann.Während eines Lippenherpesausbruchs ist die Hygiene besonders wichtig. Denn die Flüssigkeit in den Bläschen ist hoch infektiös. Die Bläschen sollten deshalb nicht berührt werden. Auch regelmäßiges Händewaschen mindert das Risiko, andere anzustecken. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sollten vor einer Infektion geschützt werden.
Mandelentzündung – Ursachen
Eine akute Mandelentzündung kann durch Viren, aber auch durch Bakterien oder eine Kombination aus beiden ausgelöst werden. Die Unterscheidung der Ursache ist wichtig für die Therapie. In den meisten Fällen sind Viren die Auslöser für eine akute Mandelentzündung. Rein viral bedingte Mandelentzündungen verlaufen in der Regel schwächer als bakterielle. Bakterien gefährlicher als Viren Ist das Immunsystem schon durch eine Viruserkrankung – zum Beispiel eine Grippe oder Erkältung – geschwächt, können sich leichter Bakterien einnisten. Man spricht dann von einer sogenannten Superinfektion. Das heißt, Viren und Bakterien spielen eine Rolle als Ursache der Entzündung. Eine Mandelentzündung (Tonsillitis) kann aber auch ausschließlich durch Bakterien ausgelöst werden. Sind Bakterien beteiligt, sind in den meisten Fällen Streptokokken die Übeltäter. Seltener verursachen auch Staphylokokken, Pneumokokken oder Haemophilius influenza eine akute Mandelentzündung. Bakterielle Mandelentzündungen sollten immer von einem Arzt behandelt werden, denn sie können schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Übertragungsweg: Tröpfcheninfektion Egal ob Viren oder Bakterien: Weitergegeben werden die Krankheitskeime in der Regel durch Tröpfcheninfektion. Das heißt, sie gelangen beim Niesen, Husten oder Sprechen in kleinen Tröpfchen in die Luft und werden von anderen Menschen eingeatmet. Rezidivierende Mandelentzündung: Entzündung wird immer wieder entfacht Bei einer sogenannten rezidivierenden Mandelentzündung (früher chronische Mandelentzündung) – also wenn die Beschwerden wiederholt auftreten – sind häufig die tiefen Furchen in den Mandeln mit Bakterienherden belastet. Dort können sich die Krankheitskeime gut vermehren und die Entzündung immer wieder entfachen.