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Haut und Hautpflege von A bis Z: V
Alle Themen zu Haut und Hautpflege von A-Z: Buchstabe V. Im Index finden Sie alle Artikel zum Thema Haut und Hautpflege, Therapiemöglichkeiten von Hauterkrankungen, Tipps und Ratgeber. Haut und
Haut und Hautpflege von A bis Z: W
Alle Themen zu Haut und Hautpflege von A-Z: Buchstabe W. Im Index finden Sie alle Artikel zum Thema Haut und Hautpflege, Therapiemöglichkeiten von Hauterkrankungen, Tipps und Ratgeber. Haut und
Haut und Hautpflege von A bis Z: X bis Z
Alle Themen zu Haut und Hautpflege von A-Z: Buchstabe X bis Z. Im Index finden Sie alle Artikel zum Thema Haut und Hautpflege, Therapiemöglichkeiten von Hauterkrankungen, Tipps und Ratgeber. Haut und
Herpes
Durch Viren verursachte Hauterkrankung mit typischen gruppierten Bläschen, häufig an den Lippen oder im Bereich der Geschlechtsorgane
Aloe vera – Aloe barbadensis Mill.
Aloe vera ist eine Heilpflanze, die unter anderem bei entzündlichen Hauterkrankungen Verbrennungen, Sonnenbrand und Verstopfung eingesetzt wird. Mehr über Aloe vera erfahren Sie hier.
Schwangerschaftsdermatosen: Ursachen und Symptome
Neben den normalerweise bei Schwangeren auftretenden Hautveränderungen – etwa Schwangerschaftstreifen, Gefäßveränderungen, Hyperpigmentierungen (vermehrt braune Flecken, meist im Gesicht) und Hypertrichose (vermehrte Behaarung) – kommen manchmal auch Hauterkrankungen hinzu, die nur in der Schwangerschaft auftreten (Schwangerschaftsdermatosen) und danach wieder abheilen. Polymorphes Exanthem der Schwangerschaft (PEP) Eine dieser Hauterkrankungen ist das Polymorphe Exanthem der Schwangerschaft – kurz PEP (Polymorphic Eruption of Pregnancy). Etwa eine von 200 Schwangeren erkrankt daran.Ursachen des Polymorphen Exanthems der Schwangerschaft (PEP)Über die Ursachen des PEP gibt es derzeit nur Spekulationen – diskutiert werden ein Virus oder die hormonellen Umstellungen. Der Nachweis dafür ist aber nicht erbracht. Beobachtet wurde, dass Erstgebärende, Frauen mit Mehrlingsschwangerschaften und Frauen, die in der Schwangerschaft stark zugenommen haben, häufiger an diesem juckenden Hautausschlag erkranken.Symptome des Polymorphen Exanthems der Schwangerschaft (PEP)Das PEP tritt in den letzten Schwangerschaftswochen auf – oft sogar erst kurz vor der Geburt und in seltenen Fällen auch direkt nach der Entbindung. Um den Bauchnabel herum und auf dem Po (vorzugsweise genau dort, wo auch die Schwangerschaftsstreifen entstanden sind) bilden sich plötzlich stark juckende Knötchen, die immer größer werden, ineinander übergehen und auf die Umgebung und sogar die Beine übergreifen. Für gewöhnlich sind Oberkörper und Gesicht nicht betroffen. Typischerweise vergleichen die erkrankten Frauen das Jucken mit dem Gefühl bei der Berührung von Brennnesseln. Die entzündeten Knötchen verschwinden auch unbehandelt spätestens sechs Wochen nach der Entbindung und hinterlassen keine Narben. Für den Fötus besteht zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr durch PEP.Behandlung des PEPDa die Ursachen der Erkrankung unbekannt sind, kann man nur die Symptome – den Juckreiz und die Hauterscheinungen – behandeln: Der Arzt verschreibt eine Kortisonsalbe oder ein Antihistaminikum – beides birgt kein Risiko für das Kind und verschafft schon bald spürbare Linderung. Pemphigoid gestationis (PG) Eine weitere Schwangerschaftsdermatose ist das Pemphigoid gestationis. Die Hauterkrankung wird auch als Herpes gestationis bezeichnet, auch wenn es sich dabei um keine herpesbedingte Erkrankung handelt. Das PG beginnt plötzlich mit Blasenbildung um den Nabel herum und breitet sich dann auf der restlichen Haut aus – nur das Gesicht und die Schleimhäute sind in der Regel nicht betroffen. Grundsätzlich kann die Hauterkrankung jederzeit in der Schwangerschaft auftreten, im Durchschnitt beginnt sie jedoch um die 21. Woche und dauert meist einige Wochen an. Zur Linderung der Beschwerden kann der Arzt Glucokortikoide wie Kortison oder Antihistaminika verschreiben. Beim PG besteht ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten, Plazentainsuffizienz und Untergewicht des Kindes, weshalb eine sorgfältige Überwachung der Schwangerschaft wichtig ist. Intrahepatische Schwangerschaftscholestase (ISC) Die intrahepatische Schwangerschaftscholestase (ISC), auch Pruritus gravidarum genannt, tritt besonders in der späten Schwangerschaft auf und hält bis zur Entbindung an. Bei dieser Hauterkrankung zeigen sich keine Hautveränderungen, sie zeichnet sich lediglich durch massiven Juckreiz – vor allem nachts – aus, der zu Kratzspuren führen kann. Zur Linderung des Juckreizes kann der Arzt der Schwangeren Präparate mit Ursodesoxycholsäure oder Polidocanol sowie Antihistaminika verschreiben. Auch kaltes Abduschen bessert die Beschwerden häufig schon deutlich. Bei der ISC ist das Risiko für Frühgeburten erhöht. Atopisches Ekzem in der Schwangerschaft Das atopische Ekzem ist keine Schwangerschaftsdermatose im engeren Sinne, da es auch außerhalb einer Schwangerschaft auftreten kann. Allerdings bricht diese Hauterkrankung besonders häufig erst in der Schwangerschaft aus – meist schon im ersten Schwangerschaftsdrittel. Es bilden sich juckende Papeln und Knötchen, die vor allem in den Ellen- und Kniebeugen, im Gesicht sowie an Hals und Dekolleté auftreten. Linderung können rückfettende Maßnahmen, kühles Abduschen und feuchte Umschläge, polidocanolhaltige Gele und Antihistaminika verschaffen. Auch eine zusätzliche Lichttherapie und Glukokortikoide können in schweren Fällen hilfreich sein. Für den Fötus besteht bei dieser Hauterkrankung keine Gefahr. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das atopische Ekzem in einer Folgeschwangerschaft erneut auftritt.
Haut/Haare – Adressen/Links
Die richtigen Ansprechpartner zu kennen ist bei jeder Erkrankung für den Betroffenen hilfreich. Bei Hauterkrankungen sind das zum Beispiel die Adressen und Websites des Deutschen Allergie- und
Schuppenflechte – Behandlung, Symptome & Rat
Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine nicht ansteckende Haut- und Systemerkrankung, deren Ursprung in einem multifaktoriellen Geschehen mit erblicher Komponente gesehen wird. In Deutschland leiden zirka zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an Psoriasis. Jeder fünfte Patient mit Schuppenflechte hat zusätzlich Gelenkbeschwerden. Die chronische Erkrankung tritt unabhängig von Hautfarbe oder ethnischer Zugehörigkeit auf. Symptome und Vorgänge im Körper Bei einem gesunden Menschen erneuert sich die Oberhaut innerhalb von etwa 26 Tagen. Während dieser Zeit bilden sich neue Hautzellen und die alten werden nahezu unsichtbar abgestoßen. Bei der Schuppenflechte ist dieser Prozess aufgrund einer Verhornungsstörung der Haut stark beschleunigt: Die Oberhaut erneuert sich an den betroffenen Stellen binnen weniger Tage, Zellen teilen sich rasend schnell, als Folge schuppt und verdickt sich die Haut. Es zeigen sich typische Symptome wie Haut- oder Nagelveränderungen – beispielsweise scharf begrenzte gerötete Areale mit silbriger Schuppung. Man geht davon aus, dass es sich bei der Schuppenflechte um eine komplizierte Immunreaktion handelt. Eine wichtige Rolle spielen dabei bestimmte Zellen in der Haut, darunter T-Lymphozyten (T-Zellen) und Makrophagen, sowie einige Signalstoffe wie der Tumornekrosefaktor alpha. Zusammen sind sie alle in einem komplizierten Netz von Signalwegen verflochten. Die Immunreaktion lässt die Haut mit einer Entzündung reagieren und steigert dabei die Teilungsrate der Hautzellen. Das führt zu den typischen Hauterscheinungen der Schuppenflechte. Behandlung der Schuppenflechte Die Therapie bei Schuppenflechte soll vor allem neue Schübe verhindern. Deshalb gehört es zur Behandlung, bekannte Ursachen für die Hauterkrankung zu meiden und gesund zu leben. Beispielsweise ist eine gesunde Ernährung zu empfehlen. Je nach Form und Schweregrad der Schuppenflecht kommen auch Medikamente zum Einsatz.
Extraintestinale Manifestation
Außerhalb des Verdauungstrakts gelegene Symptome, die einen Bezug zu einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung haben; zum Beispiel Hauterkrankungen, Augenentzündungen
Rheuma – Wärmetherapie mit Fango
Wenn Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen (Rheuma) nicht mit Entzündungen einhergehen, hilft die Wärmetherapie mit Fango (italienisch, Fango = Schmutz oder Brei). Fango-Wärmepackungen werden mit etwa 45 bis 50 Grad Celsius etwa 20 bis 40 Minuten lang auf die erkrankten Körperstellen gelegt. Sie wirken bei Rheuma durchblutungsfördernd, entspannend und schmerzlösend.Nur unverletzte Hautstellen dürfen mit dem Mineralschlamm behandelt werden – keine offenen Wunden. Die Wärmetherapie mit Fango eignet sich nicht  in akuten Rheumaschüben, bei unklaren Hauterkrankungen, fieberhaften und infektiösen Erkrankungen, Bluthochdruck, Herzschwäche, Kreislaufschwäche, Tuberkulose oder schwerer vegetativer Dystonie. Fangopackungen können mehrfach verwendet werden. Wirkstoffe natürlicher Eifelfango