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Altersbeschwerden – Symptome
10 bis 15 Prozent aller Menschen über 65 Jahren leiden unter Vergesslichkeit und nachlassender Hirnleistung. Kleine Hirnleistungsstörungen im Alter sind ganz normal und kein Grund zur Besorgnis. Mit zunehmendem Alter funktioniert die Reizweiterleitung beziehungsweise die Reizübertragung nicht mehr so gut wie in jungen Jahren. Bestimmte Stoffwechselprozesse finden verlangsamt oder vermindert statt. Typische Symptome für altersbedingte Hirnleistungsstörungen sind Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Ermüdungserscheinungen, Antriebs- und Motivationsmangel, Schwindel, Ohrensausen und Kopfschmerzen. Durchblutungsstörungen können gefährlich werden Auch die Durchblutung kann gestört sein. Gefährlich kann es werden, wenn sich die Blutgefäße krankhaft verändern. Sie verlieren im Laufe der Jahre an Elastizität. Durch die Alterung steigt die Gefahr kleiner Gefäßverletzungen und Ablagerungsprozesse werden begünstigt. Je stärker die Blutgefäße verstopfen, desto mehr gerät die Gesundheit aus dem Gleichgewicht. Es drohen Durchblutungsstörungen in den Beinen oder im Gehirn. Im schlimmsten Fall kommt es zu lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Durch eine gesunde Lebensweise und gefäßschützende Maßnahmen kann dem vorgebeugt werden. Denn der Zustand der Blutgefäße bestimmt die Lebensqualität und die Lebenserwartung des Menschen.
Fibromyalgiesyndrom – Symptome
Das Hauptsymptom beim Fibromyalgiesyndrom sind Schmerzen im Bewegungsapparat, die über mindestens drei Monate anhalten. Meist ist zu Beginn der Erkrankung nur ein Bereich des Körpers betroffen und die Schmerzen breiten sich im Verlauf des FMS auch auf andere Bereiche aus. Häufig sind es Rücken, Arme und Beine, die schmerzen, die Lokalisation der Symptome kann jedoch wechseln. Die Art der Schmerzen unterscheidet sich von Patient zu Patient. Manche Fibromyalgiepatienten berichten über Schmerzen, die einem Muskelkater ähneln. Andere verspüren die Schmerzen wie Gliederschmerzen bei einem grippalen Infekt. Ein typisches Symptom beim Fibromyalgiesyndrom sind Druckpunkte (sogenannte Tender Points) an den Übergängen von Muskeln zu Sehnen. Diese Punkte schmerzen immer besonders stark und reagieren auch auf Druck sehr empfindlich. Begleitende Symptome beim Fibromyalgiesyndrom Neben den Schmerzen treten beim FMS häufig auch bestimmte begleitende Symptome auf – jedoch nicht immer. Zudem unterscheiden sich die Begleitsymptome von Patient zu Patient. Sehr häufig klagen die Betroffenen über Ein- und Durchschlafstörungen, Müdigkeit und eine verminderte Leistungsfähigkeit. Auch seelische Beschwerden wie beispielsweise depressive Verstimmungen, Niedergeschlagenheit oder Unruhe kommen oft hinzu. Verschiedene weitere körperliche Symptome sind ebenfalls nicht selten. Die Betroffenen klagen über: Kopfschmerzen Migräne Magen-Darm-Probleme eine Reizblase Herzbeschwerden Probleme beim Atmen Durchblutungsstörungen Schwindel Ohrgeräusche ein Kloßgefühl im Hals Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Reizen (Wetterfühligkeit, Kälte-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit)
Herzneurose – Symptome
Eine Herzneurose verursacht Symptome wie Zittern, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzstolpern, Schmerzen in der Brust, Beklemmungsgefühl und Panik. Eine Untersuchung erbringt meist nichts Auffälliges
Schmerz – Häufige Schmerzen
Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall meist mit starken Rückenschmerzen einher. Häufige Schmerzen sind unter anderem Kopfschmerzen
Lexikon – E-220
Konservierungsstoff synthetisch hergestellt zerstört Vitamin B1, Kopfschmerzen, Übelkeit bei Menschen mit Mangel an Schwefeldioxid-abbauendem Enzym, kann Asthmaanfälle auslösen Wein
Natrium
Starkes Erbrechen, Durchfall oder starkes Schwitzen können u. a. zu einem Natriummangel führen. Zeichen eines solchen Defizites sind Durst, Kopfschmerzen, Schwäche und Blutdruckabfall. Bei starkem
Ernährung – Vitamin B3
Vitamin B3 ist am Kohlenhydrat-, Protein- und Fettstoffwechsel, an der Energiegewinnung und bei Entgiftungs- und antioxidativen Systemen beteiligt. Vitamin B3-reich sind Weizenkleie, Hefe, Kalbs- und Schweineleber, geröstete Erdnüsse, Huhn und Rindfleisch. Im 18. Jahrhundert wurde erstmals in Spanien der Zusammenhang zwischen Vitamin B3-Mangel und einseitiger Maisernährung unter der Erkrankung „Pellagra“ bekannt. Diese Erkrankung ging mit „rauer Haut“ (Pellagra), Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und zentralnervösen Störungen einher. Leichte Mangelerscheinungen zeigen sich durch Haut- und Schleimhautstörungen (Zungenbrennen, Mundwinkelentzündungen, gerötete, schuppige Haut) oder Verdauungsstörungen.Niacin/Niacinamid wird therapeutisch bei Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt, da es dosisabhängig Cholesterin- und Triglyzeridwerte senkt und HDL-Cholesterin erhöht. Seine gefäßerweiternde Wirkung macht man sich bei Bluthochdruck oder Migräne zu Nutzen.Als Nebenwirkung können Verdauungsstörungen und ein sogenannter Flush auftreten (Hautrötung, Kribbeln, Blutdruckabfall). Aus diesem Grund muss eine Behandlung mit höheren Dosen langsam „einschleichend“ und unter ärztlicher Aufsicht begonnen werden.Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 13-17 mg für Erwachsene (D-A-CH-Referenzwert).
Enzian
Deutscher Name: Enzian Botanischer Name: Gentiana lutea Familie: Enziangewächse (Gentianaceae)Blütezeit: Juni bis AugustHerkunft: Mitteleuropäische Gebirgsregionen. Die Pflanze steht in Deutschland unter Naturschutz und darf nicht gesammelt werden. Anwendungsgebiete Anregung der Verdauung, Völlegefühl, Blähungen, Appetitlosigkeit, Schleimlösend bei Nasennebenhöhlen- und Atemwegsentzündung Dosierung und Anwendung Tee:Ein halber Teelöffel (1g) Enzianwurzel wird mit 150ml siedendem Wasser übergossen und nach 5 bis 10 Minuten abgeseiht. Oder kalt ansetzen: ein halber Teelöffel Enzianwurzel (1g) mit 2 Glas Wasser 8 Stunden lang kalt ziehen und den Auszug 30 Minuten vor den Mahlzeiten trinken. Zur Appetitanregung eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten, bei Verdauungsbeschwerden nach den Mahlzeiten eine Tasse kalten oder mäßig warmen Tee trinken. Tagesdosis: Entsprechend 2 bis 4g der Enzianwurzel. Wirkungen Die Wurzel enthält glykosidische Bitterstoffe der Secoiridoid-Reihe, wie Gentiopikrosid und Amarogentin. Letzteres ist in vor allem für den bitteren Geschmack der Enziangewächse verantwortlich. Daneben stecken gelbe Farbstoffe (Xanthone), 30 bis 55% Kohlenhydrate (Glucose und Fructose) und wenig ätherisches Öl in der Knolle. Hinweis Personen mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren dürfen Enzianextrakte nicht zu sich nehmen. Bei Überdosierung sind Magenreizungen möglich.Selten kann es zu Kopfschmerzen kommen.Schwangere sollten auf die Einnahme von Enzian-Extrakten verzichten. Bei Enzian fällt einem gleich der blaublühende Enzian ein. Für medizinische Zwecke wird jedoch die Wurzel des Gelben Enzians verwendet. Der Gelbe Enzian kann bis 1,5m hoch werden und besitzt große, goldgelbe, in Trugdolden stehende Blüten. Zu seinem Erscheinungsbild gehören ein hohler aufrechter Stängel und eine armdicke Wurzel. Die Frucht ist eine spitzkegelförmige Kapsel.
Weidenrinde
Medizinisch verwendet wird die im Frühjahr gesammelte Rinde meist junger Zweige. Der Wirkstoffgehalt kann je nach verwendeter Weidenart stark schwanken. Verwendet werden unter anderem die Purpurweide (S. purpurea), die Reifweide (S. daphnoides) und die Bruchweide (S. fragilis). Aus dem Inhaltsstoff der Weidenrinde wurde schon vor gut 100 Jahren der allgemein bekannte Wirkstoff Acetylsalicylsäure (Aspirin) entwickelt. Deutscher Name: Weide Botanischer Name: Salix species Familie: Weidengewächse (Salicaceae)Herkunft: Asien und Europa Anwendungsgebiete Fieber, Schmerzen bei degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose), rheumatische Beschwerden, chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen Dosierung und Anwendung Tee:Etwa 1g fein geschnittene oder grob gepulverte getrocknete Weidenrinde wird mit 150ml Wasser kalt angesetzt, kurz zum Kochen gebracht und nach 5 Minuten abgeseiht. Man sollte 3- bis 5-mal täglich eine Tasse Tee trinken.Extrakt: Tagesdosis Salicin je nach Schmerzstärke 60mg bis 120mg. Wirkungen Die in der Weidenrinde enthaltenen Phenolglykoside (Salicin, Salicortin und Tremulacin) und Flavonoide wirken schmerzstillend, entzündungshemmend, fiebersenkend und aufgrund des hohen Gerbstoffgehaltes adstringierend (zusammenziehend). Früher bezeichnete man die Weidenrinde als "Europäische Fieberrinde". Ein wirksamer Bestandteil ist das Salicin, das im Körper wie auch die Acetylsalicylsäure zu Salicylsäure umgewandelt wird und entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt. Da die Umwandlung des Salicins langsam verläuft, setzt die Wirkung erst spät ein, hält aber dafür länger an. Neuere Untersuchungen legen nahe, dass die schmerzhemmende Wirkung nicht alleine auf dem Gehalt an Salicin beruht, sondern man vermutet, dass auch andere Inhaltstoffe an der Gesamtwirkung beteiligt sind. Damit gewinnt die Art der Zubereitung an Bedeutung, und verschiedene Fertigarzneimittel sowie die Teezubereitung können sich in ihrer Wirksamkeit unterscheiden, obwohl der Gehalt an Salicin gleich ist. Hinweis Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren!Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit anwenden! Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten sowie bei Asthma oder Neigung zu Allergien! Bei anhaltenden oder immer wiederkehrenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden!Aufgrund des Gerbstoffgehaltes können Zubereitungen aus Weidenrinde die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen. Es empfiehlt sich daher eine Rücksprache mit ihrem Arzt oder ihrer Apotheke. Die Gattung der Weiden setzt sich aus den unterschiedlichen Arten zusammen. Die Wuchsform umfasst große Bäume (zum Beispiel die Silberweide S. alba) bis hin zu kleinen Sträuchern. Größe und Blattform variieren auch durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel den Standort. Das macht eine Einteilung schwierig. Allen Weiden gemein ist, dass sie wegen des hohen Wasserbedarfs bevorzugt auf feuchtem Grund wachsen. Sie sind zweihäusig und ihre weiblichen und männlichen Blüten erscheinen als sogenannte "Weidenkätzchen" im Frühjahr vor oder mit dem Austreiben der Blätter.
Husten – Symptome
Die typischen Symptome eines Hustens beginnen meist mit Brennen in der Brust begleitet von Mattigkeit und Krankheitsgefühl. Im Anschluss klagen die Betroffenen über einen schmerzhaften, trockenen Reizhusten, der später in einen lockeren Husten mit Verschleimung und Auswurf übergeht. Die Erkältungsviren lösen in der Regel nicht nur Husten (Tussis) aus, sondern sie greifen auch die Nasen und Rachenschleimhäute an. Symptome wie Schnupfen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Kopfschmerzen und Fieber begleiten deshalb häufig den Husten. Wenn der Husten länger als eine Woche ohne Besserung anhält, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.