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Haut, Haare und Nägel von A bis Z: O bis P
Hier finden Sie alles zu Haut, Haare und Nägel von O-P. Nagel- und Hauterkrankungen, Tipps zur Haarpflege und mehr. Index Haut, Haare und Nägel: O-P.
Haut, Haare und Nägel von A bis Z: Q bis R
Hier finden Sie alles zu Haut, Haare und Nägel von Q-R. Nagel- und Hauterkrankungen, Tipps zur Haarpflege und mehr. Index Haut, Haare und Nägel: Q-R.
Haut, Haare und Nägel von A bis Z: S
Hier finden Sie alles zu Haut, Haare und Nägel, Buchstabe S. Nagel- und Hauterkrankungen, Tipps zur Haarpflege und mehr. Index Haut, Haare und Nägel: S.
Haut, Haare und Nägel von A bis Z: T bis V
Hier finden Sie alles zu Haut, Haare und Nägel von T-V. Nagel- und Hauterkrankungen, Tipps zur Haarpflege und mehr. Index Haut, Haare und Nägel: T-V.
Haut, Haare und Nägel von A bis Z: W
Hier finden Sie alles zu Haut, Haare und Nägel, Buchstabe W. Nagel- und Hauterkrankungen, Tipps zur Haarpflege und mehr. Index Haut, Haare und Nägel: W.
Haut, Haare und Nägel von A bis Z: X bis Z
Hier finden Sie alles zu Haut, Haare und Nägel von X-Z. Nagel- und Hauterkrankungen, Tipps zur Haarpflege und mehr. Index Haut, Haare und Nägel: X-Z.
Vitalstoffe für Haut, Haare & Nägel
Zu einer schönen Haut, kräftigem Haar und festen Nägeln können Sie selbst viel beitragen: Ausreichender Lichtschutz, regelmäßige Hautpflege und der Verzicht auf Nikotin helfen der Haut, länger schön zu bleiben. Doch auch die richtige Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen ist wichtig. Beispielsweise haben australische, griechische und schwedische Forscher herausgefunden, dass Menschen, die häufig Fisch, Gemüse, Hülsenfrüchte und fettarme Milchprodukte essen, weniger Falten haben. Besonders wirksam gegen Falten scheinen demnach die Nahrungsinhaltsstoffe Kalzium, Zink, Vitamin C, Magnesium, Phosphor und Eisen zu sein. Grundsätzlich sollten Sie aber alle Vitalstoffe in ausreichender Menge zu sich nehmen, die Haut, Haare und Nägel für ihren Stoffwechsel brauchen: Vitamin A: Vitamin A (Retinol) ist für die normale Entwicklung von Gewebe und insbesondere für die Zellerneuerung der Haut wichtig. Es glättet die Haut und beugt Austrocknung und Abschuppung vor. Außerdem sorgt es für kräftige Haare und Fingernägel. Vitamin A gehört zur Gruppe der sogenannten Antioxidantien, da es schädigende freie Radikale im Körper neutralisieren kann. Vitamin A ist häufig in Hautcremes enthalten. Auch Betacarotin kann eingesetzt werden. Es ist eine Vitaminvorstufe und wird im Darm zu Vitamin A umgewandelt. Es unterstützt beispielsweise den hauteigenen Sonnenschutz. Vitamin E: Vitamin E schützt unseren Körper – ebenso wie Vitamin A – vor dem Angriff der sogenannten freien Radikale, die durch Rauchen, Alkohol und UV-Strahlen entstehen. Diese aggressiven Substanzen sind mitverantwortlich dafür, dass Zellen altern und sich Falten bilden. Vitamin E spendet der Haut Feuchtigkeit, macht sie glatt und geschmeidig und sorgt für eine ausreichende Durchblutung. Daneben hat es eine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung. Vitamin E ist deshalb in vielen Kosmetika enthalten. Vitamin B-Komplex:B-Vitamine sind wasserlöslich. Da der Körper sie nicht speichern kann, müssen sie täglich neu aufgenommen werden. Vor allem Panthenol und Biotin sind für Haare und Haut wichtig. Das Provitamin B5 (Panthenol) bindet Feuchtigkeit, glättet und beruhigt die Haut, wirkt entzündungshemmend und fördert die Regeneration. Außerdem unterstützt es das Haarwachstum. Biotin (Vitamin H) gilt als das Schönheitsvitamin schlechthin für Haare, Haut und Fingernägel. Es wird daher auch häufig zur Behandlung von Haarausfall, brüchigen Fingernägeln oder schuppenden Hauterkrankungen eingesetzt. Vitamin C: Vitamin C hält das Bindegewebe elastisch und straff, regt das Haarwachstum an und reguliert die Pigmentbildung. Weil es am Aufbau der kollagenen Fasern beteiligt ist, hilft es dem Bindegewebe, Feuchtigkeit zu speichern. Daneben stärkt es das Immunsystem. Zink: Zink ist wichtig für die reguläre Schichtung der Haut, für die Wundheilung und den Aufbau des Haarkeratins. Zinkmangel führt daher zu schuppenden, entzündlichen Hautveränderungen und Haarausfall. Auch leichte Akneformen sprechen gut auf die Behandlung mit Zink an. Äußerlich wird Zink vor allem in der Wundversorgung eingesetzt. Eisen: Eisenmangel verursacht häufig Haarausfall. Außerdem erscheint die Haut fahl und blass, die Nägel werden brüchig. Phytoöstrogene: Pflanzliche Östrogene wie die Isoflavone aus Soja und Rotklee haben schwache östrogenartige Wirkung und können die Hautalterung positiv beeinflussen. Kieselerde: Die in Kieselerde enthaltene Kieselsäure unterstützt das Feuchtigkeitsbindungsvermögen der Haut. Sie gilt als wichtige Gerüstsubstanz für Haut, Nägel, Zähne, Knochen und Bindegewebe.
Nagelerkrankungen – Verfärbungen
Verfärbungen der Nägel entstehen meist durch äußere Ursachen wie den Kontakt mit Nikotin, Putzmitteln oder anderen Chemikalien. Selten sind Verfärbungen der Nägel aufgrund der Einnahme von Medikamenten. Um Verfärbungen zu vermeiden, sollten Sie beim Putzen und Abspülen Haushaltshandschuhe tragen und auf milde Reinigungsmittel achten. Verfärbungen durch Rauchen oder Putzmittel lassen sich meist leicht mit Zitronensaft entfernen. Massieren Sie hierfür die verfärbten Stellen mit einer halben Zitrone. Durch die Säure wird die Oberfläche wieder hell und das Nagelhäutchen weich. Bei braunschwarzen und bläulichen Verfärbungen … Eine braunschwarze oder bläuliche Verfärbung unter dem Nagel entsteht häufig durch eine Blutung oder einen Bluterguss unterhalb der Nagelplatte. Die Ursache hierfür kann eine Quetschung sein – bei den Zehennägeln zum Beispiel durch zu enges Schuhwerk oder auf den Fuß gefallene Gegenstände. Im Laufe der Zeit wächst der Fleck mit dem Nagel aus. Falls Sie sich nicht verletzt oder gequetscht haben, sollte der betroffene Nagel einem Hautarzt gezeigt werden, um auszuschließen, dass es sich bei der Verfärbung um einen bösartigen Hauttumor, das maligne Melanom, handelt. Grundsätzlich lässt die Farbe des Nagelbettes Rückschlüsse auf die Sauerstoffsättigung des Blutes zu. So verfärbt sich das Nagelbett beispielsweise bei Sauerstoffmangel bläulich. … bei gelben Verfärbungen … Auch bei Pilzerkrankungen der Nägel kommt es zu Verfärbungen. Die Nagelplatte verfärbt sich zunächst am Rand, wird gelbbraun und krümelig. Meist sind die Fußnägel betroffen. Begünstigt wird die Entstehung des Nagelpilzes durch Durchblutungsstörungen, Pilzerkrankungen an den Füßen, ungeeignetes Schuhwerk oder Verletzungen bei der Pediküre.Zur Diagnose wenden Sie sich bitte an Ihren Hautarzt. … oder auch bei weißen Verfärbungen Vereinzelte weiße Punkte oder Streifen auf den Nägeln sind in der Regel harmlos. Die Ursache sind meist kleine Verletzungen, Nägelkauen oder zu starkes Zurückschieben des Nagelhäutchens bei der Maniküre. Sind mehrere Nägel betroffen, kann das auch auf Kalzium- oder Zinkmangel hinweisen. Achten Sie auf die richtige Pflege Ihrer Nägel. Kalzium- und Zinkmangel kann durch eine ausgewogene Ernährung und die Einnahme entsprechender Präparate aus der Apotheke ausgeglichen werden.Als „Ölflecken“ werden scharf begrenzte Verfärbungen bezeichnet, die durch die Nagelplatte schimmern. Sie können an einem oder auch an mehreren Nägeln und sowohl am Rand der Nagelplatte als auch in der Mitte auftreten. „Ölflecken“ auf den Nägeln sind ein typisches Zeichen für Schuppenflechte. Verursacht werden sie durch Entzündungen auf dem Nagelbett, die dazu führt, dass sich die Nagelplatte dort ablöst.
Nagelpilz
Der Nagelpilz kann Fußnägel sowie Fingernägel betreffen und wird meist von Fadenpilzen verursacht. Nicht selten greift ein Fußpilz auf die Nägel über.
Nagelerkrankungen – Eingewachsene Nägel
Eingewachsene Zehennägel entstehen meist durch falsche Nagelpflege und zu enges Schuhwerk. Auch ein generell zu breites Nagelbett begünstigt die Entstehung. Am häufigsten sind die großen Zehen betroffen. Wenn Nägel einwachsen, schiebt sich die Ecke der Nagelplatte seitwärts unter die Haut. Das führt zu einer schmerzhaften Wunde. Häufig kommt es zu einer bakteriellen Infektion mit starker Entzündung und Eiterung. Die Beschwerden können auch chronisch werden. Behandlung eingewachsener Nägel Bei der Behandlung eingewachsener Nägel helfen gelegentlich Nagelspangen, die man so lange tragen muss, bis die betroffene Stelle des Nagels herausgewachsen ist. Eine kleine Operation ist allerdings nicht immer zu umgehen. Der Arzt entfernt einen Teil des Nagels und der Nagelmatrix, damit der Nagel nicht erneut einwachsen kann. Die Operation erfordert einige Tage Nachbehandlung.Bei Diabetes-Patienten ist die richtige Fußpflege besonders wichtig.