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Magersucht – Folgen
Die auffälligste Folge einer Erkrankung an Magersucht (Anorexia nervosa) ist der extreme Gewichtsverlust, der letztlich lebensbedrohlich werden kann: Zirka zehn Prozent der Magersüchtigen hungern sich zu Tode. Folgen der Mangelernährung Bei Menschen mit Anorexie kommt es aufgrund der Unterernährung zu sehr vielen Mangelerscheinungen. Die Betroffenen sind nur noch eingeschränkt leistungsfähig, leiden unter ständiger Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Muskelschwäche, Stoffwechsel und Blutkreislauf werden gestört. Herz- und Kreislaufbeschwerden, Nierenschädigungen sowie Magen- und Darmbeschwerden können die Folge sein. Auch entkalkte Knochen (Osteoporose), Zahnausfall, trockene Haut, brüchige Nägel und Haarausfall sind Folgen der Mangelernährung. Durch Veränderungen im Hormonhaushalt kann es zu Menstruationsstörungen bei Frauen und zu Potenzstörungen bei Männern kommen. Folgen der extremen Maßnahmen zur Gewichtsabnahme Zusätzlich können das absichtlich herbeigeführte Erbrechen, die exzessive körperliche Betätigung und vor allem der Missbrauch von Abführ- und Entwässerungsmitteln gravierende körperliche Störungen verursachen. Psychische Folgen Magersüchtige ziehen sich immer mehr zurück und leiden oftmals unter so starken Depressionen, dass es zu Selbstmordversuchen kommt.
Schuppenflechte – Behandlung, Symptome und mehr
Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronische Hauterkrankung, die in vielen Fällen mit Gelenkbeschwerden einhergeht. Ursache ist eine Immunreaktion, die zu einer Verhornungsstörung der Haut
Psoriasis (Schuppenflechte)
Eine nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie äußert sich durch bis zu apfelgroße stark schuppende Hautstellen, die häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut auftreten. Die Schuppenflechte ist
Zink
Zink ist reichlich enthalten in Fleisch, besonders rotem Fleisch, aus dem es besser aufgenommen wird als aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide oder Gemüse. Paradoxerweise lässt sich bei vielen
Diabetes mellitus – Fußpflege
Fußpflege ist für Diabetiker wichtig, um einen diabetischen Fuß (diabetisches Fußsyndrom) zu vermeiden oder zumindest in Grenzen zu halten. Bei der täglichen Fußpflege für Diabetiker sollten einige Dinge beachten werden: Für die Fußpflege sollte man sich täglich einige MinutenÜberprüfen Sie täglich Ihre Füße auf Veränderungen und inspizieren Sie dabei insbesondere die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen. Benutzen Sie dazu notfalls einen Spiegel oder bitten Sie einen Angehörigen, Ihnen zu helfen. Zur Fußpflege gehört auch ein Fußbad: zweimal wöchentlich in lauwarmem Wasser, aber höchstens fünf Minuten, damit die Haut nicht zu sehr aufweicht. Prüfen Sie die Wassertemperatur mit einem Thermometer. Benutzen Sie rückfettende Seife. Trocknen Sie Ihre Füße sehr sorgfältig ab, besonders zwischen den Zehen. Verwenden Sie am besten ein weiches Handtuch, damit die Haut durch das Reiben nicht verletzt wird. Benutzen Sie für die Nagel- oder Fußpflege niemals scharfe Gegenstände wie Rasierklingen, Zangen oder Raspel, sondern ausschließlich stumpfe Feilen für Ihre Nägel oder Bimsstein für Ihre Hornhaut. Schneiden Sie Ihre Fußnägel gerade ab und feilen Sie die Nägel mit einer stumpfen Nagelfeile gerade. Kürzen Sie Ihre Nägel nur so weit, dass sie mit dem Zehenrand abschließen. Ein Einwachsen der Fußnägel lässt sich so vermeiden. Reiben Sie raue Stellen und Hornhautpartien (Ferse und Sohle) mit feuchtigkeitshaltiger Creme oder Salbe ein, um Risse zu vermeiden. Dafür gibt es spezielle Produkte. Diese Salben aber nicht zwischen die Zehen oder auf wunde Stellen bringen., Entdecken Sie bei der täglichen Fußpflege Veränderungen wie Blasen- oder Hühneraugenbildung, Rötungen, Schwellungen, Einrissen, Hautabschürfungen oder sonstigen Verletzungen sofort zum Arzt oder Podologen. Nehmen Sie alle Veränderungen an Ihren Füßen ernst. Der Podologe behandelt auch Wunden und Pilzerkrankungen Aufgabe eines Podologen sind Vorsorge und Behandlung von Erkrankungen der Füße. Zur täglichen Praxis des Podologen zählen: Schneiden und Feilen der Fußnägel, vorsichtiges Entfernen von Hornhaut, Behandlung von Hühneraugen, Blasen, Schwielen und ähnlichem, Mitbehandlung bei Fußpilzerkrankungen, spezielle Hautpflege (Cremes, Sprays, Schäume), fachgerechte Wundversorgung (in Zusammenarbeit mit einem Arzt), Fußbäder und -massagen, ausführliche Beratung bezüglich der Eigenpflege zu Hause, Tipps für das richtige Schuhwerk Ein Besuch beim Podologen dauert in der Regel zirka 45 Minuten. Es handelt sich in bestimmten Fällen sogar um eine verschreibungsfähige Leistung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine Verordnung von medizinischer Fußpflege.
Ringelblume
Medizinisch verwendet werden die nach dem völligen Öffnen der Blüten gesammelten, vom Blütenboden abgetrennten Zungenblüten gefüllter, orangefarbener Sorten. Deutscher Name: Ringelblume
Schuppenflechte – Formen
Die Schuppenflechte tritt in Schüben auf, wobei sich das Krankheitsbild meist während der Sommermonate bessert. Man unterscheidet vier verschiedene Formen. Bei der häufigsten Form, Psoriasis vulgaris, finden sich die Herde an den typischen Stellen: den Streckseiten der Extremitäten, den Ellenbogen, den Knien, dem behaarten Kopf, dem Steißbein. Bei der Psoriasis inversa treten die Herde bevorzugt beugeseitig an den Extremitäten und in Körperfalten auf, also in den Achselhöhlen, der Leiste, im Anogenitalbereich oder am Bauchnabel. Auch die Nägel können von der Psoriasis betroffen sein: Tüpfelnägel, Krümelnägel oder gelb-bräunliche Verfärbungen der Nagelplatte sind für die Nagel-Psoriasis typisch. Bei der Psoriasis arthropathica (Psoriasis-Arthritis) sind zusätzlich die Gelenke betroffen. Meistens sind es Finger- oder Zehengelenke, die chronisch schmerzhaft entzündet und geschwollen sind. Auch die Wirbelsäule kann beteiligt sein. Für die seltene Psoriasis pustulosa sind eitrige Hautbläschen typisch, die entweder am gesamten Körper oder nur an Händen und Füßen auftreten können. Verlauf der Erkrankung Bisweilen bricht die Schuppenflechte während der Pubertät aus, in Einzelfällen kann sie auch schon im Kindesalter auftreten. Am häufigsten beginnt eine Psoriasiserkrankung aber zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr. Dann spricht man vom Typ I. Als Typ II wird Schuppenflechte klassifiziert, wenn sie bei Personen ab dem 40. Lebensjahr in Erscheinung tritt.   Der Verlauf ist bei jedem Patienten anders. Bei etwa einem Viertel der Betroffenen tritt die Krankheit nur einmal im Leben auf und heilt dann scheinbar aus, bei anderen wechseln sich Phasen mit starker Schuppenbildung mit Phasen ohne Hauterscheinungen ab. In den meisten Fällen ist eine Besserung während der Sommermonate zu verzeichnen. Vor allem im Herbst und Winter kommt es wegen trockener Heizungsluft und feuchtkaltem Klima vermehrt zu Schüben.
Vergiftungen – Ratgeber/Selbsthilfe
Um Vergiftungen vorzubeugen, sollten riskante Mittel kindersicher aufbewahrt werden. Medikamente, Putzmittel, Kosmetika, Zigaretten und Alkohol also am besten wegsperren, um Vergiftungen zu
Erysipel
Beim Erysipel (Wundrose) sind tiefere Hautschichten und Lymphwege entzündet. Über kleine Verletzungen dringen Bakterien in die Haut ein und breiten sich über die Lymphspalten aus. Beschwerden sind
Alter/Hilfsmittel – Essen/Trinken
Für Pflegebedürftige gibt es spezielle Hilfsmittel für das Essen und Trinken: Spezielles Geschirr erleichtert das Essen, etwa durch einen Saugfuß für sicheren Stand. Spezielle Griffe an Besteck