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Psoriasis (Schuppenflechte)
Eine nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie äußert sich durch bis zu apfelgroße stark schuppende Hautstellen, die häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut auftreten. Die Schuppenflechte ist
Schuppenflechte (Psoriasis)
Genetisch bedingte, nicht ansteckende, durch verschiedene Faktoren ausgelöste Hautkrankheit. Kennzeichen sind Entzündung der Lederhaut, Verdickung, Schuppung und erheblich gesteigerte Zellteilung
Schuppenflechte – Behandlung, Symptome & Rat
Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronische Hauterkrankung, die in vielen Fällen mit Gelenkbeschwerden einhergeht. Ursache ist eine Immunreaktion.
Schuppenflechte – Formen
Die Schuppenflechte tritt in Schüben auf. Die verschiedenen Formen sind die häufige Psoriasis vulgaris, Psoriasis inversa, bei der die Herde in Körperfalten liegen, Psoriasis arthropathica, bei der
Schuppenflechte – Adressen/Links
Die richtigen Ansprechpartner zu kennen ist bei jeder Erkrankung für den Betroffenen hilfreich. Bei Psoriasis sind das zum Beispiel die Adressen und Websites des Deutschen Psoriasis Bunds e.V. oder
Schuppenflechte – Symptome
Patienten mit der häufigsten Form von Schuppenflechte, Psoriasis vulgaris, zeigen typische Hautveränderungen, die Psoriasis-Plaques: rote Flecken, die mit trockenen, silbrig-glänzenden Schuppen
Schuppenflechte – Therapie/Ernährung
Ein wichtiger Bestandteil der Therapie der Schuppenflechte ist, neuen Schüben vorzubeugen. Eine gesunde Lebensweise mit der richtigen Ernährung, viel Bewegung und Entspannung kann dabei helfen. Dazu gehört, Auslöser zu erkennen und zu meiden – beispielsweise übermäßigen Alkoholkonsum, Rauchen oder psychischen Stress. Entspannungstechniken – zum Beispiel Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung – sowie gelenkschonender Sport bauen Stress ab und stärken das Immunsystem. Die richtige Ernährung Der Einfluss der Ernährung ist sehr komplex und individuell unterschiedlich. Sie sollten daher neben einer gesunden ausgewogenen Ernährung auf Nahrungsmittel achten, die einen Schub bei Ihnen auslösen können. Eine pauschale Diätempfehlung bei Schuppenflechte gibt es nicht. Psoriasis-Behandlung hängt von Form und Schwere ab Je nach Form und Schweregrad der Schuppenflechte wird der Arzt die Behandlung auswählen, die für den Patienten die geringsten Nebenwirkungen hat. Grundlage ist immer die Basistherapie. Zunächst wird sie mit der topischen Therapie kombiniert. Dabei verordnet der Arzt äußerlich wirksame Medikamente wie Salben und Cremes. Begleitend können physikalische Anwendungen wie Bäder-, Licht- oder Klimatherapie hinzukommen.Reicht diese Behandlung nicht aus, kann auch eine systemische Therapie mit Medikamenten, die von innen heraus wirken, nötig sein. Eine neue Wirkstoffklasse sind dabei die Biologika, die direkt an der Ursache der Erkrankung ansetzen.Viele Schuppenflechtepatienten leiden auch emotional unter ihrer Erkrankung. Eine Patientenschulung und eventuell auch eine Psychotherapie können helfen, den Leidensdruck zu nehmen und besser mit der Krankheit klar zu kommen.
Schuppenflechte – Selbsthilfe
Neben Medikamenten helfen weitere Maßnahmen, das Hautbild bei Schuppenflechte zu verbessern. Dazu gehört in erster Linie eine spezielle Hautpflege: Zahlreiche Inhaltsstoffe in Kosmetika sind für Psoriasis-Patienten nicht geeignet, bestimmte Pflegepräparate können dagegen förderlich sein. Die richtige Ernährung spielt ebenso eine Rolle: Es gibt zwar keine spezielle Psoriasis-Diätempfehlung, allerdings gelten die üblichen Ernährungsrichtlinien für Menschen mit Schuppenflechte in besonderem Maße. Vor allem Genussmittel können das Hautbild verschlechtern – bestimmte Mineralstoffe es jedoch positiv beeinflussen. Psychotherapie kann helfen Auch psychische Belastungen wirken sich meist auf die Erkrankung aus: In vielen Fällen verschlechtert sich das Hautbild dadurch. Außerdem können die sichtbaren Hautveränderungen wiederum selbst die Psyche belasten. Eine psychologische Therapie, die Stress abbaut und die Einstellung zur Krankheit verändert, kann daher positiv wirken. In Selbsthilfegruppen können sich Betroffene untereinander austauschen und Unterstützung im Umgang mit der Erkrankung erfahren. Psoriasis-Patienten benötigen außerdem oft Hilfe und Informationen. Bei auf Schuppenflechte spezialisierten Ansprechpartnern können Sie sich umfassend über die Krankheiten und ihre Folgen beraten lassen.
Schuppenflechte – Hautpflege
Bei Schuppenflechte ist die richtige Hautpflege entscheidend. Kosmetika sollten generell sparsam eingesetzt, stark entfettende Seifen vermieden werden. Zu empfehlen sind reizfreie Ölbäder. Bei der täglichen Hautpflege sollten die Patienten darauf achten, die Haut ausreichend rückfettend einzucremen. Dies kann durch ein reines Ölpräparat erfolgen oder durch wasser- und ölhaltige Cremes, die möglichst wenig Emulgatoren enthalten. Welche Wirkstoffe sinnvoll sind, muss im Einzelfall entschieden werden. Folgende kosmetische Wirkstoffe sind hilfreich: Olivenöl (fettend), Jojobaöl (fettend), Shea-Butter (fettend), Linolsäure (essentielle Fettsäure), Harnstoff (schuppenlösend, feuchtigkeitsspendend, juckreizlindernd), Phosphatidylcholin (stabilisiert die Hautbarriere) Pflege dem Klima anpassen Klimatische Schwankungen spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Hauterscheinungen, daher muss die Pflege auch an Jahreszeit und Klima angepasst werden. Das Hautbild verschlechtert sich bei vielen Betroffenen im Winter, es bilden sich dann eher Plaques. Es ist wichtig, sofort zu reagieren, wenn sich Schuppen oder Plaques bilden. Dann gilt es, die Schuppen auf den betroffenen Stellen mit fetthaltiger Salbe oder durch ein Bad mit ölhaltigem Zusatz aufzuweichen und zu reduzieren. Anschließend können die Patienten den vom Arzt verordneten Wirkstoff auftragen – etwa ein Vitamin-D-Derivat. Vorsicht bei Kosmetika Viele Hilfsstoffe in Kosmetika sind nicht für die Haut von Psoriasis-Patienten geeignet. Dazu zählen Konservierungsmittel, Duftstoffe oder Emulgatoren. Die verwendete Kosmetik sollte daher möglichst wenige solcher Inhaltsstoffe enthalten.   Auch körpereigene Stoffe wie Schweiß können die Haut reizen. Daher sollte die Kleidung atmungsaktiv und nicht zu eng anliegend sein. Wolle und andere Materialien, die den Juckreiz erhöhen, sind nicht geeignet. Abdecken erlaubt Wenn die betroffenen Hautstellen aus ästhetischen Gründen abgedeckt werden sollen, bieten sich stark deckende, wasserfeste Camouflage-Präparate an. Sie sollten allerdings nicht auf akut entzündete Haut und erst nach der normalen Hautpflege aufgetragen werden. Dann kann die Pflege unter der Abdeckung ihre Wirkung entfalten, und die Inhaltsstoffe der Abdeckung gelangen nicht in die Haut.   Auch hier sollten bei der Wahl des Präparats dessen Inhaltsstoffe berücksichtigt werden. Camouflage kann den Leidensdruck erheblich mindern und eine psychische Stütze sein. Allerdings sollte sie nur gezielt eingesetzt werden, damit die Haut sich regenerieren kann. Zur Entfernung der Abdeckung ist eine emulgatorfreie Reinigungsmilch geeignet. Wirksamkeit meist nicht bewiesen Häufig werden bei Schuppenflechte verschiedene Cremes empfohlen, die die Haut pflegen und sich positiv auf die Erkrankung auswirken sollen – oft mit pflanzlichen Inhaltsstoffen. In der Regel wurde deren Wirksamkeit jedoch nicht in Studien bestätigt. Eine Ausnahme sind Cremes mit Extrakten der Gewöhnlichen Mahonie (Mahonia aquifolium). In verschiedenen Studien konnte nachgewiesen werden, dass sie bei leichter Schuppenflechte helfen können.
Schuppenflechte – Ernährung/Vitalstoffe
Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung mit Rötungen und Schuppung der Haut. Die Ernährung kann den Hautzustand beeinflussen, negativ wirkt zum Beispiel Alkohol