Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

35 Ergebnisse gefunden, Seite 1 von 4

Akne – Acne vulgaris
Von Acne vulgaris, der gewöhnlichen Akne, sind meist junge Menschen in der Pubertät betroffen (daher auch Pubertätsakne). Leichte Akne äußert sich durch fettige Haut und Mitesser, stärkere durch
Akne – Behandlung, Ursachen & mehr
Akne ist die weltweit häufigste Erkrankung der Haut. Meistens sind junge Menschen in der Pubertät betroffen. Akne kann zur psychischen Belastung werden.
Akne – Formen
Akne ist die häufigste Hauterkrankung überhaupt. Am stärksten verbreitet ist die in der Pubertät auftretende Akne-Form Acne vulgaris. Außerdem tritt Akne in verschiedenen Schweregraden auf: Acne
Neurodermitis – Symptome, Behandlung und mehr
Bei Neurodermitis sind typischerweise Ellenbeugen, Kniekehlen, Nacken, Hals und Gesicht von den Ekzemen betroffen – die sogenannten Prädilektionsstellen. Ekzeme sind nicht ansteckende, entzündlich gerötete Hautstellen, die schuppen, aber auch nässen können. Je nach Alter unterscheiden sich die Stellen, an denen die Ekzeme in den meisten Fällen auftreten. Es können aber immer auch andere Körperstellen betroffen sein. Dabei wechseln sich beschwerdefreie Zeiträume mit akuten Krankheitsschüben ab. Unterschiedliche Erscheinungsbilder Es gibt individuell sehr unterschiedliche Erscheinungsbilder der Krankheit. So können die Hautveränderungen auch knötchenförmig oder münzförmig auftreten. Die meisten Patienten leiden unter einer eher leichten Form: Unter Umständen haben sie neben trockener Haut nur kleine Ekzeme wie Einrisse an Hand- und Fußflächen oder offene Stellen an den Mundwinkeln. Es gibt aber auch schwere Verläufe bis hin zum Befall der gesamten Körperoberfläche. Häufig wird eine Neurodermitiserkrankung kompliziert durch Infektionen, die die angegriffene Haut zusätzlich belasten. Infolge der offenen Hautstellen und begünstigt durch das Kratzen können sich Bakterien, Viren und Pilze leicht ansiedeln. Symptome verändern sich je nach Alter Im Säuglingsalter beobachtet man stark juckende Ekzeme mit Bläschen. Wenn sie aufgekratzt werden, kommt es zu nässenden, entzündeten Hautstellen. Dabei sind eher Wangen und der behaarte Kopf, aber auch Unterarme und Unterschenkel häufig betroffen. Wenn die nässenden Stellen trocknen, bildet sich ein weißlich-gelber Schorf. Das Bild erinnert an getrocknete Milch, weshalb man Neurodermitis im Säuglingsalter auch als „Milchschorf“ bezeichnet. Manchmal bleibt die Erkrankung auf das Säuglingsalter beschränkt und tritt danach nie wieder auf. In vielen Fällen stellt es aber die Erstmanifestation von Neurodermitis dar. Zu unterscheiden ist der „Milchschorf“ vom „Kopfgneis“ (seborrhoisches Ekzem). Diese beiden Hauterkrankungen werden oft verwechselt oder nicht richtig voneinander abgegrenzt. Kopfgneis entsteht durch die Überproduktion von Hautfett (Seborrhoe) und tritt bei Babys schon ab der ersten Woche auf. Im Gegensatz zur Neurodermitis wird er niemals chronisch, verursacht kaum Juckreiz und birgt keine Veranlagung zu allergischer Reaktion. Er zeigt sich als talgige, weißlich-gelbe bis bräunliche Schuppenschicht an der Kopfhaut. Im Kleinkindalter bis hin zum Jugendalter findet man entzündliche Rötungen oder Papeln (kleine Knötchen), aufgekratzte Hautstellen und Verkrustungen am ganzen Körper verteilt. Der juckende Hautausschlag breitet sich jedoch insbesondere an Ellenbeugen, Kniekehlen, Handgelenken, Fuß- und Handrücken oder im Nacken aus. Haut und Haare sind sehr trocken, stellenweise schuppt sich die Haut. Durch das häufige Kratzen verdickt und vergröbert sich die Haut. Experten bezeichnen dieses Phänomen als Lichenifikation. Viele Kinder sind nach der Pubertät wieder beschwerdefrei Unabhängig vom Alter klagen alle Betroffenen über starken Juckreiz. Komplikationen entstehen, wenn die aufgekratzten Stellen von Keimen besiedelt werden und sich entzünden. Bis zum Erwachsenenalter kann sich die Krankheit schubweise verschlimmern, aber auch nachlassen: Rund Dreiviertel der betroffenen Kinder sind nach der Pubertät beschwerdefrei. Im Erwachsenenalter gleichen die Beschwerden denen bei Kindern und Jugendlichen. Zusätzlich sind meist die Ohren, der Hals und das Gesicht – vor allem um die Augen – betroffen. Weitere Symptome sind: Ausfall der seitlichen Augenbrauen, doppelte Unterlidfalte, eingerissene Mundwinkel, trockene Lippen, Schrunden am Ohrläppchenansatz, vertiefte Furchungen der Haut (vor allem an der Hand), verminderte Schweißbildung, Neigung zu Kopfschuppen und Schuppung im Gesicht sowie im Bereich der oberen Körperhälfte, Hornhautverformungen und Linsentrübung. Manche Erwachsene sind vom Kindesalter an betroffen, bei anderen erfolgt die Ersterkrankung erst nach dem 20. Lebensjahr. In beiden Fällen lassen die Symptome häufig mit zunehmendem Alter nach oder sie verschwinden ganz.
Angst, Panik, Phobie – Ursachen/Risikofaktoren
Je nach Lehrmeinung gibt es mehrere Theorien, wie Angststörungen entstehen. Fest steht, dass die genetische Veranlagung Einfluss hat. Erfahrungen, Medikamente, Drogen und körperliche Erkrankungen, besonders der Schilddrüse, können Angst begünstigen. Angst als Krankheit macht sich oft in der Pubertät bemerkbar Aus Untersuchungen weiß man, dass sich die meisten Angsterkrankungen erstmals in der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter bemerkbar machen: Durch Lernen und Erfahrungen entwickelt sich nach und nach unsere Persönlichkeit. Die Gene liefern „nur“ die biologische Grundlage für unser späteres Verhalten. Erlebnisse in der frühen Kindheit können Angst verursachen. Kinder lernen durch Kopieren – auch übertriebene Angst Laut Lerntheorie kopieren Kinder das ängstliche Verhalten der Eltern und „lernen“ so, vor Situationen Angst zu haben, die eigentlich ungefährlich sind. Ein Beispiel: Überbehütende Eltern schränken ihre Kinder oft in ihrem Bewegungs- und Entdeckungsdrang ein, beim Laufen, Klettern oder Erforschen der Umwelt. Als Erwachsene werden diese Kinder später wahrscheinlich mehr Angst haben als andere. Krank vor Angst durch Medikamente Medikamente können Nebenwirkungen haben, die Angst begünstigen. So wurden zum Beispiel einer Studie zufolge bei der Einnahme der „Abnehm-Pille“ Rimonabant Angstgefühle als schwere psychische Nebenwirkung beobachtet. Angstzustände und Panikattacken durch das Malaria-Mittel Mefloquin machten vor einigen Jahren Schlagzeilen. Auch starke Schmerzmittel können Angst verstärkend wirken, zum Beispiel Opiate. Drogen machen Angst – die Schattenseite des Rauschs Die Liste der Angst begünstigenden Drogen ist lang: Alkohol, Cannabis, Halluzinogene, „magische Pilze“, synthetische oder natürliche Drogen – Angst als psychische Störung ist oft nicht die einzige Schattenseite des Rauschs.
Hautpflege
Die Hautpflege sollte dem individuellen Hauttyp angepasst werden. Fettige Haut – wie sie etwa in der Pubertät auftritt – erfordert zum Beispiel eine andere Pflege als trockene Haut, die bei älteren Menschen verbreitet ist. Die Haut besitzt einen natürlichen Säureschutzmantel, der sie vor äußeren Einflüssen und Krankheitserregern schützt. Er besteht größtenteils aus Talg und Schweiß, der von den Hautdrüsen abgesondert wird, und hat einen pH-Wert zwischen 4,5 und 6,9. Obwohl der Säureschutzmantel die Haut eigentlich vor chemischen Stoffen und Wasser schützt und gleichzeitig ihren Feuchtigkeitsgehalt stabil hält, wird er bei der Hautreinigung meist angegriffen und sein pH-Wert vorübergehend in den basischen Bereich verschoben. Gesunde Haut gleicht dies schnell aus. Trotzdem sollte die Haut je nach Hauttyp entsprechend gepflegt werden. Die Hautpflege besteht immer aus der Reinigung und der eigentlichen Pflege. Menschen mit trockener Haut können beim Waschen beispielsweise rückfettende Präparate verwenden und sich anschließend gut eincremen. Ist die Haut sehr empfindlich oder bereits gereizt oder entzündet, sollten beim Putzen und Abspülen Schutzhandschuhe getragen werden.
Unser Rücken: die Wirbelsäule im Alter
Die Wirbelsäule verändert sich mit dem Alter und so auch die Erkrankungen, die sie betreffen können. Während im Kleinkindalter kaum Gefahren für die Wirbelsäule bestehen, kann vor allem bei Mädchen im Alter zwischen acht und fünfzehn Jahren eine seitliche Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) entstehen. Verantwortlich hierfür sind oft Hormonschwankungen während der Pubertät. Ist das Wachstum abgeschlossen, ändert sich die Form der Wirbelsäule für viele Jahre nicht mehr. In dieser Zeit treten, abgesehen von beispielsweise einem „Hexenschuss“, oder Muskelverspannungen, die durch zu langes Sitzen oder einseitige Tätigkeiten entstehen, kaum Erkrankungen auf. Dies ändert sich etwa ab dem vierzigsten Lebensjahr. Dann wird die Abnutzung der Wirbelkörper und der Bandscheiben mehr und mehr deutlich. Häufig kommt es in dieser Zeit zu Bandscheibenvorfällen. Im Alter werden Bandscheibenvorfälle wieder seltener. Dann haben jedoch viele Menschen mit Osteoporose zu kämpfen, die zu einer Verminderung des Knochengewebes führt.
Morbus Scheuermann – Ursachen, Sport und mehr
Eine typische Veränderung der Wirbelsäule im Jugendalter ist die Scheuermannsche Erkrankung – auch Morbus Scheuermann oder Scheuermann-Krankheit genannt. Sie ist benannt nach dem Orthopäden Holger W. Scheuermann (1877-1960), der bei Jugendlichen zur Zeit des Hauptwachstumsschubs vor und während der Pubertät häufiger einen Rundrücken diagnostizierte. Im Volksmund war dieses Phänomen schon als Lehrlingsrundrücken bekannt. Ursachen für Morbus Scheuermann Scheuermann stellte fest, dass die Wirbelkörper in diesem Alter noch sehr weich sind und stärkeren Belastungen nicht standhalten können. Sobald ein Missverhältnis zwischen Belastbarkeit und Belastung der Wirbelsäule vorliegt, können die Kanten und Begrenzungen der Wirbelkörper eingedrückt werden und an Höhe verlieren. Haben sich mehrere Wirbel keilförmig verformt, dann entsteht eine stärkere Rundung der Brustwirbelsäule. Der Name Lehrlingsrundrücken deutet auf die eine berufliche Ursache hin. Eine weitere Rolle spielt das Ungleichgewicht zwischen der Entwicklung der Rückenstreckmuskulatur, die den Körper aufrichtet, und dem Gewicht von Brustkorb und Bauch. Bei schwereren Formen der Scheuermannschen Erkrankung erkennt man auf dem Röntgenbild, dass die Wirbelkörper kleine Einbrüche an den oberen und unteren Deckplatten aufweisen. Morbus Scheuermann vorbeugen: nicht schwer heben und Sport Um dieser Erkrankung vorzubeugen, dürfen so lange keine schweren Lasten gehoben und getragen werden, bis die Wirbelsäule vollständig ausgereift ist. Da die Muskulatur der Wirbelsäule den notwendigen Halt gibt, der die beste Voraussetzung für ein ungestörtes Wachstum ist, sollten Sie Ihre Kinder motivieren, intensiv unter Anleitung Sport zu treiben.
Regelschmerzen – Ursachen
Schmerzen während der Menstruation werden durch das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur verursacht. Der Hormonhaushalt oder seelischer Stress nehmen entscheidenden Einfluss darauf (primäre
Leukämie – Fruchtbarkeit
Leukämie betrifft den ganzen Körper. Die zur Therapie eingesetzte Chemotherapie – insbesondere vor einer Stammzelltransplantation – ist deshalb meist sehr hoch dosiert. Das führt bei vielen Betroffenen dazu, dass ihre Keimzellen Schaden nehmen und sie unfruchtbar werden. Bei einem Teil kehrt die Fruchtbarkeit nach Monaten oder Jahren wieder zurück, bei anderen bleibt die Unfruchtbarkeit bestehen. Ob die Fruchtbarkeit beeinträchtigt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Etwa spielen Alter und Geschlecht des Patienten eine Rolle. Bei Kindern vor der Pubertät scheinen die Fortpflanzungsorgane durch eine Chemotherapie weniger geschädigt zu werden, als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Männer sind nach der Therapie seltener dauerhaft unfruchtbar als Frauen. Darüber hinaus haben auch die Form der Leukämie sowie die Dauer und Dosis der Medikation einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit. Vor der Behandlung mit dem Arzt über Fruchtbarkeit sprechen Natürlich steht bei einer lebensgefährlichen Krankheit wie Leukämie eine schnelle und effektive Therapie im Vordergrund. Zudem können sich Kinder noch keine Gedanken über einen möglichen späteren Kinderwunsch machen. Dennoch kann es – vor allem für erwachsene Betroffene – sinnvoll sein, vor Therapiebeginn mit dem Arzt über mögliche Maßnahmen zur Erhaltung der Fruchtbarkeit zu sprechen. Bei Männern und Jungen, die bereits in der Pubertät sind, können beispielsweise vor der Chemotherapie Samenzellen eingefroren werden. Dieses Verfahren gehört inzwischen zum Standard vieler Kliniken. Die Partnerin kann dann später mithilfe einer künstlichen Befruchtung schwanger werden. Erhaltung der Fruchtbarkeit: schwieriger bei Frauen Bei Frauen mit Leukämie ist es schwieriger, ihnen später eine Schwangerschaft zu ermöglichen. Das einzige Standardverfahren, das zur Verfügung steht, ist das Einfrieren von sogenannten Vorkernstadien. Dabei werden Eizellen eingefroren, in die bereits ein Spermium eingedrungen, deren Kern jedoch noch nicht mit dem des Spermiums verschmolzen ist. Die Eizelle ist damit im strengen Sinne noch nicht befruchtet. Denn befruchtete Eizellen dürfen in Deutschland nicht eingefroren werden. Dieses Verfahren wird jedoch meist nur für Ehepaare angeboten. Es ist also nur für verheiratete Frauen mit Leukämie geeignet. Weitere Verfahren zur Erhaltung der Fruchtbarkeit befinden sich noch in der Erprobung, geben aber Anlass zur Hoffnung. Etwa könnten künftig begleitend zur Chemotherapie Medikamente eingesetzt werden, die die Eierstöcke vor Schäden schützen. Risiko und Nutzen der fruchtbarkeitserhaltenden Maßnahmen müssen jedoch immer gut gegeneinander abgewogen werden.