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Fitness – Übungen: Rückenmuskeln kräftigen
Fitness-Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskeln: Die Rückenmuskulatur koordiniert den Bewegungsablauf und stabilisiert die Wirbelsäule. Die Bauchmuskulatur spielt eine Rolle. Falsche
Knochen, Muskeln, Gelenke – Themen, Tipps, Hilfe
Erkrankungen von Knochen, Muskeln und Gelenken können zur echten Qual werden. Oft kann Rückenschmerzen oder Gelenkerkrankungen wie Arthrose aber durch knochengesunde Ernährung und Muskeltraining vorgebeugt werden.
Heilpflanzen bei Beschwerden im Bereich Glieder und Rücken
Hier finden Sie Heilpflanzen, die bei Beschwerden an Armen, Beinen und Füßen Linderung verschaffen. Sehen Sie außerdem, welche pflanzlichen Mittel bei Rückenschmerzen und Verletzungen bzw. Entzündungen von Knochen, Muskeln und Gelenken eingesetzt werden. Leiden im Bereich des Arms Bei Leiden im Bereich des Arms können pflanzliche Mittel für Linderung sorgen. Muskeln, Knochen und Gelenke Heilpflanzen wie Beinwell oder Teufelskralle wirken bei Beschwerden im Bereich Muskeln, Knochen und Gelenke entzündungshemmend und abschwellend. Beschwerden im Bereich des Rücken Bei Beschwerden im Bereich des Rückens können pflanzliche Mittel Linderung verschaffen. Mehr zum Thema Naturheilkunde:
Bandscheibenvorfall – Diagnose
Wenn Sie mit Rückenschmerzen zu Ihrem Arzt gehen, wird er Sie über Ihre Beschwerden befragen und gründlich untersuchen. Um zu einer Diagnose zu gelangen, wird er die Haltung des Rückens, der Schultern und der Hüfte betrachten, die Form der Wirbelsäule begutachten und die Beweglichkeit testen. Außerdem spielen frühere Beschwerden und bestehende Erkrankungen beziehungsweise Rückenerkrankungen in der Familie für die Diagnose eine Rolle. Ausfallerscheinungen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls kann der Arzt bei der neurologischen Untersuchung feststellen. Falls notwendig, folgen weitere Untersuchungsmethoden.Besteht der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps), sollte die Diagnose möglichst rasch gesichert werden. Mit dem Röntgenbild lässt sich erkennen, ob Fehlstellungen oder Strukturveränderungen der Knochen vorhanden sind. Weichteile, Bandscheiben, einzelne Nerven und die Muskulatur sind auf einem Röntgenbild jedoch nicht zu sehen. Eine Computertomografie oder eine Kernspintomografie dagegen können Veränderungen einer Bandscheibe sowie das Ausmaß und die Höhe der Bandscheibenschädigung zeigen. Um die Diagnose Bandscheibenvorfall zu stellen, werden die Myelografie und die Diskografie inzwischen selten eingesetzt. Bei beiden Verfahren wird ein Kontrastmittel gespritzt und die Bandscheibe mittels Röntgen sichtbar gemacht. Dies ist jedoch belastend für den Patienten und wird daher nur zur Abklärung spezieller Fragestellungen genutzt.
Symptome und Anzeichen einer Depression
Wie äußern sich Depressionen? Die Symptome können sehr verschieden sein: von gedrückter Stimmung über Ängste und Sorgen bis zu Kopf- und Rückenschmerzen.
Diagnose bei Osteporose – Anamnese & Labor
Gerade weil die Folgen einer vorangeschrittenen Osteoporose so schwerwiegend sind, ist eine Früherkennung wichtig. Die Erkrankung äußert sich zu Beginn oft nur durch Rückenschmerzen. In vielen Fällen wird deswegen verständlicherweise nicht gleich ein Arzt konsultiert. Osteoporose bleibt dadurch im Anfangsstadium zunächst oft unbemerkt. Erst wenn es zu Knochenbrüchen kommt, rückt das Krankheitsbild ins Bewusstsein der Betroffenen. Deshalb wird Personen, bei denen aufgrund ihres Risikoprofils (Frauen nach der Menopause, Untergewicht, Medikamente, Nikotinkonsum et cetera) eine osteoporotische Erkrankung wahrscheinlich ist, eine Basisdiagnostik empfohlen. Der behandelnde Arzt wird sich zunächst in einem Gespräch ein Bild von dem individuellen Osteoporose-Risiko machen. Familiäre Hintergründe oder die Lebensgewohnheiten geben erste Hinweise. Auf die Anamnese folgen körperliche Untersuchungen. Der Arzt nimmt das gesamte Erscheinungsbild des Körpers und die Proportionen in Augenschein. Durch Abtastung sucht er nach typischen Muskelverspannungen, die bei osteoporotischen Veränderungen auftreten. Vor allem wenn es bereits zu ersten, unbemerkten Wirbelbrüchen gekommen ist, versucht die Rückenmuskulatur die Änderungen auszugleichen: Sie verhärtet. Bei Verdacht auf Osteoporose wird der Arzt weitere Diagnoseverfahren durchführen. Andere Erkrankungen ausschließen Für die Diagnose können auch Blut- und Urinproben zurate gezogen werden. Diese dienen hauptsächlich dem Ausschluss oder dem Beweis von anderen Erkrankungen, die der Osteoporose ähnlich sind. Dabei spielen vor allem der Kalzium- und der Phosphatspiegel im Blut eine wichtige Rolle. Allerdings helfen die Laborwerte nur die Diagnose zu stützen, einen Beweis für eine Osteoporose können sie nicht erbringen.
Prostatakrebs – Symptome
Bei Prostatakrebs (Prostatakarzinom) gibt es keine wirklichen Warnsymptome, da der Tumor lange Zeit keine Probleme macht. Wenn er Beschwerden verursacht, sind sie in einem frühen Stadium in den meisten Fällen sehr unspezifisch. Im Spätstadium sind sie oft schon ein Anzeichen für Metastasen – etwa Rückenschmerzen durch Absiedlungen in der Wirbelsäule. Symptome von Prostatakrebs: zum Beispiel Blut in Urin oder Sperma Klagt ein Mann über Probleme beim Wasserlassen, sind diese Symptome in neun von zehn Fällen auf eine gutartige Prostatavergrößerung zurückzuführen, können jedoch auch ein Anzeichen für Prostatakrebs sein. Auch Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr – besonders beim Samenerguss (Ejakulation) – können bei einem Prostatakarzinom vorkommen. Diese sind jedoch auch oft ein Anzeichen für eine Prostataentzündung. Des Weiteren können Blutbeimengungen im Urin oder in der Samenflüssigkeit auftreten. Bei diesem Symptom sollte der Betroffene auf jeden Fall aufmerksam werden.
Bandscheibenvorfall – Symptome und Anzeichen
Symptome eines Bandscheibenvorfalls in der Lendenwirbelsäule sind starke Rückenschmerzen, Schmerzen in den Beinen und eine eingeschränkte Beweglichkeit.
Parkinson – Rigor
Muskelsteifheit, Rigor, ist typisch für Parkinson. Man spricht vom Zahnradphänomen, da die Gelenke häufig ruckartig bewegt werden. Muskelsteifheit ist meist mit Rückenschmerzen, Schmerzen im
Burnout – Symptome
Die Symptome, die beim Burnout-Syndrom auftreten, sind nicht einheitlich. Sie können sich von Betroffenem zu Betroffenem stark unterscheiden. Meist leiden Menschen mit Burnout unter einer Mehrzahl an psychischen wie auch körperlichen Symptomen, die nicht plötzlich vorhanden sind, sondern sich schleichend entwickeln. Im Folgenden aufgeführt finden Sie einige häufige psychische Symptome und Reaktionen, die jedoch nicht alle auftreten müssen: Erschöpfung, Verlust der Regenerationsfähigkeit, Gleichgültigkeit und emotionaler Rückzug (von der Arbeit, Kollegen, Klienten, Freunden), Vermeidung von Kontakten, Schuldzuweisungen, Aggressivität, Reizbarkeit, Zynismus, Angst, Alkohol-, Nikotin-, Drogenmissbrauch, Leistungsabfall, Flüchtigkeitsfehler, Dienst nach Vorschrift, Verflachung des emotionalen, geistigen und sozialen Lebens, Desinteresse, Vermindertes Selbstwertgefühl, Pessimistische Zukunftsaussichten, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken Daneben leiden Betroffene zudem meist unter körperlichen Beschwerden, für die keine organische Ursache gefunden werden kann. Das heißt, sie sind psychosomatisch bedingt. Zu den körperlichen Symptomen, die bei Burnout auftreten können, gehören unter anderem: Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck, Anfälligkeit für Infekte, Verdauungsbeschwerden (Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Übelkeit), Schlafstörungen, Verspannungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Atemnot, Essstörungen, Appetitmangel