Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

125 Ergebnisse gefunden, Seite 5 von 13

Zungenschrittmacher bei Schlafapnoe: So funktionert er
Ein Zungenschrittmacher verhindert die Atemaussetzer bei einer obstruktiven Schlafapnoe. Wie er funktioniert und welche gesundheitlichen Vorteile sich für Betroffene ergeben. Die Schlafstörung Schlafapnoe Schlafapnoe – und die Atmung setzt aus. Millionen Deutsche leiden unter nächtlichen Atemaussetzern, dem sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Die Ursache ist eine Muskelschwäche im Rachenraum. Bei Betroffenen erschlafft im Schlaf die Zungenmuskulatur und das umliegende Gewebe. Die Zunge fällt zurück und verschließt die oberen Atemwege. Neben lautem Schnarchen gefährden die Atemaussetzer auf Dauer die Gesundheit, weil sie eine gleichmäßige Sauerstoffversorgung des Körpers verhindern. Die Folge: ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt, häufige Tagesmüdigkeit und Sekundenschlaf. Außerdem werden durch die Atemaussetzer Stresshormone ausgeschüttet, was den Blutzucker erhöht und damit auch das Diabetes-Risiko. Die CPAP-Maske als Standardtherapie Als Standardtherapie tragen Betroffene im Schlaf eine spezielle Maske, die ihnen kontinuierlich Umgebungsluft mit einem leichten Überdruck zuführt. Das Verfahren heißt CPAP, vom englischen „Continuous Positive Airway Pressure“. Der Überdruck stabilisiert das im Schlaf entspannte Gewebe im Nasen- und Rachenraum und hält ihn offen. Bei den meisten Patienten verbessert sich der Schlaf, bei einigen kommt es weiterhin zu den nächtlichen Atemaussetzern. Viele Menschen stehen der Therapie mit den CPAP-Masken aus unterschiedlichen Gründen ablehnend gegenüber. Für sie könnte ein Zungenschrittmacher, eine neuere Therapieform des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms, eine Alternative sein. Wer für einen Zungenschrittmacher infrage kommt, prüfen HNO-Experten mit einer Schlafendoskopie. Dabei beobachten die Ärzte die Bewegungen von Zunge und Rachen beim Schnarchen. Wie ein Zungenschrittmacher funktioniert Ein Zungenschrittmacher wird im Brustkorb implantiert. Er besteht aus drei Elementen, die miteinander verbundenen sind und alle unter der Haut liegen. Ein Sensor am Brustkorb erkennt den Atemrhythmus des Patienten und gibt diesen an einen Neurostimulator mit integriertem Generator weiter. Dieses Modul verarbeitet die Atemsignale und sendet im passenden Takt elektrische Impulse an eine Stimulationselektrode, die auf dem Unterzungennerv (Hypoglossusnerv) platziert ist. Die leichte elektrische Anregung des Nervs aktiviert die Zungenmuskulatur, sodass die Zunge nicht mehr zurückfällt. Wenn der Patient zu Bett geht, schaltet er das System mit einer Fernbedienung ein und am Morgen wieder aus. Über eine Fernbedienung regelt er die Stärke der Stimulation. Laut Hersteller nehmen die Patienten die Stimulation in der Regel nur gering oder gar nicht wahr. Für gewöhnlich fühlen sie ein leichtes Kribbeln oder eine leichte Kontraktion der Zungenmuskulatur. Die Batterie des Generators hält normalerweise acht bis elf Jahre und muss dann mit einer kurzen Operation gewechselt werden. Reduzierte Gesundheitsgefahren – bessere Lebensqualität Die Implantatträger profitieren nicht nur von einer nachhaltigen Reduktion der nächtlichen Atemaussetzer, sondern auch von einer dauerhaft verbesserten Lebensqualität sowie letztlich auch von einer höheren Lebenserwartung. Denn ohne Atemaussetzer verringert sich das Risiko für mögliche Folgeerkrankungen der Schlafapnoe. Außerdem fand eine Studie heraus, dass die Behandlung der Schlafstörung mit dem Zungenschrittmacher auch den Blutzuckerspiegel bessern und langfristig vor Diabetes schützen kann. Studie: Auswirkungen auf den Zuckerstoffwechsel Seit 2014 haben in Deutschland mehrere hundert Patienten einen Zungenschrittmacher erhalten. Ein Team des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein hat zwanzig dieser Patienten nach der Operation über ein Jahr lang begleitet. Die Ärzte befragten die Patienten und führten nach zwölf Monaten einen Blutzuckerbelastungstest durch. Hier wird der Anstieg des Blutzuckers nach dem Trinken einer Zuckerlösung bestimmt. Ein zu starker Anstieg weist auf einen bevorstehenden Typ-2-Diabetes hin, an dem viele Menschen mit Schlafapnoe leiden. Bei Patienten mit einem Zungenschrittmacher hatten sich die Werte im Zuckerbelastungstest nach der Implantation gebessert. Die Laboruntersuchungen zeigten, dass die Patienten weniger Insulin benötigten, um den Blutzucker im Körper zu verteilen. Ein Rückgang der Hormonwirkung, Insulinresistenz genannt, ist die Ursache für den erhöhten Blutzuckerwert. Abnehmen mit dem Zungenschrittmacher? Die nächtliche Stimulierung der Zunge wirkte sich auch tagsüber auf das Essverhalten aus. Der sogenannte hedonistische Hunger, der Menschen auch dann essen lässt, wenn ihr Körper keine Kalorien benötigt, war vermindert. Möglicherweise kann ein Zungenschrittmacher deshalb helfen, dass Patienten langfristig ihre Gewichtsprobleme in den Griff bekommen. Denn die meisten Menschen mit Schlafapnoe sind übergewichtig oder fettleibig – und Übergewicht wiederum gilt als eine wichtige Ursache der Schlafstörung.
Depression
Psychische Störung, die mit gedrückter Stimmung, Antriebshemmung, innerer Unruhe und Schlafstörungen einhergeht.
Selbsttest Depression
Eine Depression äußert sich zum Beispiel durch tiefe Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen sowie körperliche Beschwerden. In Deutschland leiden ungefähr vier Millionen Menschen an einer Depression, das entspricht etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung. Gehören auch Sie dazu? Machen Sie den Selbsttest.
Hilfe, wenn pflegenden Angehörigen überfordert sind
Viele Angehörige sind mit der häuslichen Pflege überfordert. Werden die Belastungen zu groß, können Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Ängste oder Depressionen auftreten.
Ignatia – Strychnos ignatii
Ignatia ist ein homöopathisches Mittel, das unter anderem bei Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität und Schlafstörungen eingesetzt wird. Mehr über Ignatia erfahren Sie hier.
Ernährung – Anti-Aging-Vitalstoffe | Das Hormon Östrogen
Östrogene (und Gestagene) werden schon seit Jahrzehnten als Hormonersatztherapie während und nach den Wechseljahren der Frau eingesetzt. Dadurch werden typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Depressionen vermindert und die altersbedingte Hautalterung wird gebremst. Zudem wird das Risiko für Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie vermutlich auch das Risiko für Alzheimer-Demenz gesenkt. Risiken und positive Wirkungen der Therapie Neuere Studien aus den USA haben allerdings die Risiken dieser Therapie verdeutlicht: Bei den behandelten Frauen zeigten sich teilweise deutlich häufiger Brustkrebs und Thrombosen, auch die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle hatte zugenommen. Gerade in den letzten beiden Punkten hatte man sich jedoch eine Risikosenkung erhofft. Die Wirkung der Östrogene auf das Herz-Kreislauf-System lässt sich momentan also noch nicht abschließend beurteilen. Als positive Wirkungen ließen sich dagegen weniger Darmkrebserkrankungen und Knochenbrüche feststellen. Ob eine Hormontherapie mit Östrogenen – eventuell in Kombination mit Gestagenen – gerechtfertigt ist und Frauen tatsächlich von einer solchen Behandlung profitieren, muss im Einzelfall je nach Beschwerden und Gesundheitsstatus geklärt werden. Sojareiche Ernährung Als Alternative bietet sich eine Umstellung der Ernährung an. So kann man beispielsweise über eine sojareiche Ernährung vermehrt Isoflavone aufnehmen, die eine phytoöstrogene Wirkung haben. Die Wirkung natürlich vorkommender Phytohormone lässt sich im Körper erzielen, wenn man diese im Rahmen einer gesunden Ernährung im Nährstoffverbund mit anderen Stoffen zu sich nimmt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erreicht in der Regel nicht die gewünschte Wirkung und ist oft mit Nebenwirkungen verbunden.
Ernährung – Vitalstoffe/Männer
Viele Männer wollen oft besonders stark, leistungsorientiert und belastbar sein. Dauerhafte Höchstleistung und psychische Anspannung rauben dem Körper jedoch Energie- und Nährstoffreserven. Typische Belastungszeichen sind Magenbeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlafstörungen. In Phasen starker Belastung sollten Sie deshalb Ihre Energietanks immer wieder auffüllen. Nur so kann der Körper optimale Leistung bringen. In der Regel können Mikronährstoffe – umgangssprachlich oft Vitalstoffe genannt – in ausreichendem Maße über eine gesunde und ausgewogene Ernährung aufgenommen werden. In den meisten Fällen erreichen zusätzlich über Nahrungsergänzungsmittel zugeführte Vitalstoffe nicht den gewünschten Effekt, da die meisten Stoffe besser im Gesamtverbund aller Nährstoffe vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden. Zusätzliche Nährstoffe in bestimmten Situationen In bestimmten Situationen sollten gewissen Vitalstoffe jedoch zusätzlich zugeführt werden, wenn dafür ein Mangel nachgewiesen wurde. Dazu zählen beim Mann Krankheiten, einseitige Diätformen und das Alter. Auch starker Alkohol- oder Drogenkonsum kann eine vermehrte Vitalstoffzufuhr notwendig machen. Für Männer in Belastungssituationen spielen folgende Vitalstoffe eine Rolle: Antioxidantien: Unter Belastung werden im Körper vermehrt freie Radikale gebildet, die zu oxidativem Stress führen. Aus diesem Grund sollten Männer ausreichend antioxidative Substanzen wie Vitamin A, C und E sowie Carotinoide und Selen zu sich nehmen.Optimale Quellen: Blattgemüse, rotes Gemüse, Meeresfrüchte, Muskelfleisch, Rapsöl, Zitrusfrüchte B-Vitamine: Die B-Vitamine haben einen direkten Einfluss auf das Nervensystem und die Gefühlslage, denn sie werden für die Produktion von Serotonin und Noradrenalin benötigt. Die nervliche Belastbarkeit, die Leistungsfähigkeit und die Stimmung werden durch diese Vitamine positiv beeinflusst.Optimale Quellen: Fenchel, Hülsenfrüchte, Seefisch, Kalbsleber, Pilze Magnesium: Bei Stress benötigt der Körper mehr Magnesium. Es ist insbesondere für die Signalübertragung in Nerven- und Muskelzellen, den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System von Bedeutung.Optimale Quellen: Bananen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Vollkornhirse, Mineralwasser Omega-3-Fettsäuren: Diese ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System aus. Daneben stärken sie das Immunsystem.Optimale Quellen: frischer Seefisch – zum Beispiel Lachs
Medikamentensucht – Antidepressiva
Antidepressiva sind heute nebenwirkungsarm, sie können aber Abhängigkeiten verursachen. Neuroleptika werden gegen Schlafstörungen infolge einer Psychose eingesetzt. Sie haben erhebliche
Vitalstoffe – Wechseljahre
In den Wechseljahren stellt sich bei Frauen der Hormonhaushalt um. Die Hormonschwankungen machen sich durch Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen bemerkbar, die der Einsatz
Yoga
Indische Lehre, die bestimmte Konzentrations-, Körper- und Atemübungen beinhaltet. Yoga kann bei verschiedensten Krankheiten helfen, z. B. bei Durchblutungs- und Schlafstörungen, chronischen