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Wechselwirkungen von Medikamenten im Alter
Häufige Probleme durch die Einnahme unterschiedlicher Medikamente sind Blutdruckschwankungen und Durchblutungsstörungen, die sich in Form von Schwindel und Verwirrtheit bis hin zu Bewusstlosigkeit äußern können. Weitere Folgen können Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder Stürze sein. Aber auch Herzinfarkte, akutes Nierenversagen oder Schlaganfall können die lebensgefährliche Konsequenz eines solchen plötzlichen Blutdruckabfalls sein. Über Organfunktionen und Störungen informieren Wichtig ist also, dass ein Arzt die Neben- und Wechselwirkungen aller für einen Patienten verordneten Medikamente gut kennt. Außerdem ist es notwendig, dass er über die Herz-, Nieren- und Leberfunktion sowie eventuelle Verdauungs- oder Durchblutungsstörungen seines Patienten informiert ist. In regelmäßigen Abständen wird der Arzt deshalb die aktuellen Nieren- und Leberwerte mit einer Blutuntersuchung kontrollieren. Bei Blutdruckmedikamenten wird eine anfangs niedrige Dosierung gewählt, die dann unter häufigen Blutdruckkontrollen über einen längeren Zeitraum bis zur gewünschten Wirkung angepasst wird.
Der richtige Arzt bei Fettstoffwechselstörungen
Wer unter Fettstoffwechselstörungen leidet, sollte am besten einen Spezialisten aufsuchen. Denn erhöhte Blutfettwerte sind eine ernstzunehmende Stoffwechselstörung, die das gesamte Gefäßsystem betrifft und deshalb Ursache für scheinbar so unterschiedliche Krankheiten wie die koronare Herzkrankheit und die Schaufensterkrankheit sein kann. In manchen Fällen führt sie auch zu einem Schlaganfall. Die ärztliche Behandlung von Fettstoffwechselstörungen beinhaltet folgende Punkte: Der Arzt klärt Patienten mit Fettstoffwechselstörungen darüber auf, wie wichtig eine Lebenstiländerung ist und gibt Anregungen für eine gesündere Lebensweise., Er kontrolliert regelmäßig – bei Einnahme von Tabletten einmal im Quartal – die Blutfettwerte., Er kontrolliert Triglyzeride, LDL- und HDL-Cholesterin sowie Lipoprotein(a) und nicht nur das Gesamtcholesterin., Er beobachtet und erklärt bei Tabletteneinnahme die Wirkung und Nebenwirkungen genau., Er behält weitere Risikofaktoren für Arteriosklerose im Blick, insbesondere Diabetes mellitus und Bluthochdruck – das bedeutet bei jedem Besuch des Patienten: Blutdruck messen und Blutzucker kontrollieren., Er sollte das Blut zur Blutzuckerkontrolle aus der Vene (intravenös) entnehmen und nicht durch einen Stich ins Ohr (Kapillarblut)., Er führt bei nachgewiesener Arteriosklerose einmal im Jahr ein Belastungs-EKG sowie eine Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße und eventuell auch der Bein- und Nierenarterien durch.
Ernährung – Anti-Aging-Vitalstoffe | Das Hormon Östrogen
Östrogene (und Gestagene) werden schon seit Jahrzehnten als Hormonersatztherapie während und nach den Wechseljahren der Frau eingesetzt. Dadurch werden typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Depressionen vermindert und die altersbedingte Hautalterung wird gebremst. Zudem wird das Risiko für Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie vermutlich auch das Risiko für Alzheimer-Demenz gesenkt. Risiken und positive Wirkungen der Therapie Neuere Studien aus den USA haben allerdings die Risiken dieser Therapie verdeutlicht: Bei den behandelten Frauen zeigten sich teilweise deutlich häufiger Brustkrebs und Thrombosen, auch die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle hatte zugenommen. Gerade in den letzten beiden Punkten hatte man sich jedoch eine Risikosenkung erhofft. Die Wirkung der Östrogene auf das Herz-Kreislauf-System lässt sich momentan also noch nicht abschließend beurteilen. Als positive Wirkungen ließen sich dagegen weniger Darmkrebserkrankungen und Knochenbrüche feststellen. Ob eine Hormontherapie mit Östrogenen – eventuell in Kombination mit Gestagenen – gerechtfertigt ist und Frauen tatsächlich von einer solchen Behandlung profitieren, muss im Einzelfall je nach Beschwerden und Gesundheitsstatus geklärt werden. Sojareiche Ernährung Als Alternative bietet sich eine Umstellung der Ernährung an. So kann man beispielsweise über eine sojareiche Ernährung vermehrt Isoflavone aufnehmen, die eine phytoöstrogene Wirkung haben. Die Wirkung natürlich vorkommender Phytohormone lässt sich im Körper erzielen, wenn man diese im Rahmen einer gesunden Ernährung im Nährstoffverbund mit anderen Stoffen zu sich nimmt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erreicht in der Regel nicht die gewünschte Wirkung und ist oft mit Nebenwirkungen verbunden.
Bluthochdruck – Lexikon
Hier finden Sie ein Lexikon mit Informationen zum Thema Bluthochdruck – von A wie Arteriosklerose über H wie Herzinfarkt bis S wie Schlaganfall.
Begleiterkrankungen und Spätfolgen bei Diabetes mellitus
Begleitende Erkrankungen und Spätfolgen bei Diabetes mellitus sind z.B. Arteriosklerose, Schlaganfall, Herzinfarkt, Nervenstörungen und der diabetischer Fuß
Spätfolgen von Diabetes: Arteriosklerose und Herzinfarkt
Bei Diabetes treten Schäden an den Arterien auf – die Makroangiopathie, die der Arteriosklerose entspricht. Sie kann z.B. zu Herzinfarkt & Schlaganfall führen.
Künstliche Ernährung bei schweren Krankheitsfällen
Einige Krankheiten können eine künstliche Ernährung notwenig machen, da sonst eine Mangelernährung droht. Dazu gehören zum Beispiel Tumorerkrankungen, Entzündungen des Darms, Schlaganfall und
Vojta-Methode
nach ihrem Erstbeschreiber benannte Form der Krankengymnastik, die nach Schlaganfällen häufiger eingesetzt wird
Clopidogrel
Arzneistoff, der die Blutgerinnung hemmt und der Bildung von Blutgerinnseln, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können, vorbeugen soll.
Dekompression
Druckentlastung; bei raumfordernden Schlaganfällen z. B. durch vorübergehende Entfernung der darüberliegenden Schädelknochen