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Schlaganfall – Risikofaktoren
Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind die arterielle Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen, Vorhofflimmern und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Eine Gehirnblutung entsteht durch
Schlaganfall – Lagerung/Mobilisierung
Im Folgenden erhalten Sie wichtige Tipps für die Lagerung, den Transfer und das Eigentraining von Schlaganfall-Patienten. Viele Einrichtungen bieten Kurse für pflegende Angehörige an, in denen sie
Schlaganfall – Zimmergestaltung
Eine Halbseitenlähmung lässt sich nach einem Schlaganfall oftmals verbessern, indem ihre Wahrnehmung und Funktion gefördert und gefordert wird. Das fängt bei der richtigen Zimmergestaltung an.
Schlaganfall – Reisecheckliste
Die vitanet.de Reisecheckliste für Schlaganfall-Patienten gibt Betroffenen und Angehörigen Tipps, was Sie vor einem Urlaub beachten müssen. Sie können das Dokument als PDF herunterladen und
Schlaganfall – Angehörige/Schulungen
Die Rehabilitation mit Physiotherapie, Ergotherapie, Sprachtherapie und Neuropsychologie ist für einen Schlaganfall-Patienten mühsam. Angehörige sollten die Betroffenen fordern und ihnen helfen.
Schlaganfall – Rehabilitation
Nach einem Schlaganfall sind oft umfangreiche REHA-Maßnahmen nötig. Logopäden kümmern sich um Sprachstörungen. Ergotherapeuten helfen dem Patienten, den Alltag wieder zu bewältigen.
Übungen: Ergotherapie nach Schlaganfall
Treten nach einem Schlaganfall motorische Störungen auf, können diese mit Hilfe von Ergotherapie deutlich verbessert werden. Dazu gehört praktisches Training, wie Kaffee kochen, Einkaufen und
Schlaganfall – Physiotherapie
Tritt eine Halbseitenlähmung (Hemiparese) nach einem Schlaganfall auf, ist eine Physiotherapie notwendig. Je früher sie begonnen wird, desto größer sind die Heilungschancen. Besonders die
Geriatrische Tagesklinik: Wer profitiert von der Pflege
Eine geriatrische Tagesklinik eignet sich besonders für Patienten mit Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzkrankheiten oder Arthrose. Eine medizinische Behandlung dort ist möglich. Die Patienten
Mögliche Folgeerkrankungen von Arteriosklerose
Arteriosklerose ist eine tückische Krankheit, weil sie sich langsam entwickelt und oft über Jahre und Jahrzehnte keine Beschwerden verursacht. Der Arzt diagnostiziert die Krankheit meistens erst, wenn etwa Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris oder plötzliche Lähmungen als Vorboten eines Schlaganfalls auftreten. Je nachdem, wo im Körper die arteriosklerotischen Plaques am stärksten ausgeprägt sind, treten Symptome am Herzen, Gehirn, an den Extremitäten oder Nieren als Folge der mangelnden Durchblutung auf. Schwerwiegende Folgekrankheiten sind möglich. Arteriosklerose und Koronare Herzkrankheit (KHK) Treten die Plaques in den Arterien auf, die den Herzmuskel mit Blut versorgen, sprechen Ärzte von koronarer Herzkrankheit (KHK) oder Koronarsklerose. Sie macht sich häufig durch ein Engegefühl im Brustkorb oder linksseitigen Brustschmerz bemerkbar. Diese Symptome bezeichnen Mediziner dann als Angina pectoris. Ein Herzinfarkt liegt vor, wenn sich eine Herzkranzarterie plötzlich vollständig verschließt und ein Teil des Herzmuskels zugrunde geht. Arteriosklerose und Schlaganfall Ist die Arteriosklerose in den Halsschlagadern und Arterien des Gehirns besonders ausgeprägt, kann ein plötzlicher Verschluss – zum Beispiel durch einen Thrombus – einen Schlaganfall auslösen. Aber auch wenn der Blutdruck plötzlich stark sinkt, kommt es manchmal zu einer bedrohlichen Unterversorgung bestimmter Regionen des Gehirns. Arteriosklerose und Nierenschäden Sind die Nierenarterien durch Ablagerungen verengt, schränkt das die Funktionstüchtigkeit dieser Filter- und Ausscheidungsorgane stark ein. Anfangs verläuft die Schädigung ohne spürbare Anzeichen. Allerdings bringt ein Urintest erste Hinweise auf eine Nierenschädigung. Schreitet die Krankheit voran, äußert sich das mit ständiger Erschöpfung. Am Ende steht Nierenversagen, das eine Blutwäsche (Dialyse) nötig macht. Arteriosklerose und periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) Manchmal tritt die Arteriosklerose auch besonders in den Becken- und Beinarterien auf. Es kommt zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit oder Raucherbein genannt. Die Anzeichen der Durchblutungsstörung: Bei längerer Belastung schmerzen die Beine. Später treten die Beschwerden bereits nach einer kurzen Wegstrecke auf. Die Betroffenen müssen kurz stehen bleiben, erst dann lässt der Schmerz wieder nach. Viele kaschieren das mit einer Pause vor dem Schaufenster, woher die Krankheit auch ihren Namen hat. Die pAVK ist unter anderem gefürchtet, weil im späten Stadium wegen der mangelnden Durchblutung Gewebe absterben kann und eine Unterschenkelamputation notwendig wird. Arteriosklerose und Impotenz Für die Funktion der Sexualorgane ist bei Frau und Mann gleichermaßen eine intakte Durchblutung Voraussetzung. Weil die Blutgefäße in Penis und Klitoris besonders fein sind, zeichnet sich hier eine Arteriosklerose schnell ab. Als frühe Folgen sind deshalb auch Libido- und Erektionsstörungen möglich. Treten sie auf, sollte man sie immer auch als mögliches Warnzeichen für Arteriosklerose ernst nehmen. Arteriosklerose und Parodontitis Außerdem kommt es in Folge der schlechten Durchblutung bei einer Arteriosklerose häufig zu Parodontitis, also einer Zahnfleischentzündung. Unbehandelt kann sie zum Verlust der Zähne führen.