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Testosteron
Die Menge des männlichen Sexualhormons Testosteron nimmt bei Männern nach dem 40. Lebensjahr langsam und gleichmäßig ab – ganz im Gegensatz zum plötzlichen Hormonabfall bei der Frau in den Wechseljahren. Es lassen sich folgende Wirkungen des Testosterons beobachten: Muskelmasse und Muskelkraft nehmen zu, die Fettmasse verringert sich, die Knochendichte nimmt zu, Potenz und sexuelles Verlangen sowie die physische und psychische Leistungsfähigkeit sollen gesteigert werden.
Gebärmutterkrebs – Sexualität
Wenn eine Frau an Gebärmutterkrebs erkrankt, ist meistens eine Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) notwendig. Dieser Eingriff kann für die Betroffene bedeuten, dass sie sich nicht mehr als vollständige Frau empfindet. Rein medizinisch gesehen gibt es keinen Grund, dass die Frau aufgrund der Operation ihr sexuelles Interesse oder Verhalten ändert. Allerdings können im Bereich des Scheidenblindsacks Narbenschmerzen auftreten, die bei intensivem Geschlechtsverkehr möglicherweise Schmerzen hervorrufen.Eine zusätzliche Strahlentherapie kann sich auf die Schleimhäute im bestrahlten Bereich auswirken, so dass sich Blase, Darm oder auch die Scheide entzünden können. Die Scheidenentzündung und möglicherweise auch -verklebung beeinträchtigen den Geschlechtsverkehr. Zudem kann es durch die Strahlentherapie zu einem Verlust der Elastizität der Scheidenwand und einem Feuchtigkeitsverlust der Schleimhaut kommen. Wenn gleichzeitig mit der Gebärmutter auch die Eierstöcke entfernt wurden, so hat dies nach den Wechseljahren keine größeren Auswirkungen auf den Geschlechtshormonhaushalt. Geschieht dies allerdings vor den Wechseljahren, so fehlt das Organ für die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone und es wird vorzeitig ein Zustand wie in den Wechseljahren ausgelöst.
Hyperhidrose – Ursachen/Formen
Man unterscheidet zwei Formen von Hyperhidrose: Die sogenannte primäre Hyperhidrose ist keine Folge einer Krankheit oder der Einnahme bestimmter Medikamente. Ihre Ursache ist weitgehend unbekannt. Sie tritt meist lokal, also nur an Händen, Füßen, Achseln oder Stirn auf. Vereinzelt ist auch der ganze Körper betroffen. Für die sekundäre Hyperhidrose, die wesentlich seltener vorkommt, können verschiedene Krankheiten verantwortlich sein. Dazu zählen: Schilddrüsenüberfunktion, neurologische Erkrankungen, krankhaftes Übergewicht, Diabetes mellitus oder psychische und psychiatrische Erkrankungen. Auch die Wechseljahre und verschiedene Medikamente wie Hormone oder Psychopharmaka können die Ursache sein.
Gebärmutterkrebs – Symptome
Das Tückische an Gebärmutterkrebs: Im Frühstadium verursacht ein Endometriumkarzinom bei den erkrankten Frauen keine Beschwerden. Denn diese Krebsart wächst relativ langsam. Es gibt jedoch einige typische Alarmsignale, die der Körper aussendet, während sich der Gebärmutterkrebs entwickelt. Häufigstes Symptom bei Gebärmutterkrebs sind Blutungen aus der Scheide – oft auch nur Schmierblutungen oder schwarzbrauner Ausfluss. Da die meisten Betroffenen die Menopause bereits hinter sich haben, sind die Blutungen in diesen Fällen ein konkreter Hinweis, dem nachgegangen werden sollte. Bei Frauen, die noch nicht in den Wechseljahren waren, kann sich Dauer oder Stärke der Monatsblutung verändern. Diese Symptome sollten Sie hellhörig machen: Blutungen nach den Wechseljahren sehr starke Monatsblutungen oder Zwischenblutungen (nach dem 35. Lebensjahr) Schmierblutungen vor und nach der Monatsblutung (nach dem 35. Lebensjahr) blutiger oder fleischfarbener, häufig übelriechender Ausfluss außerhalb der Regelblutung Schmerzen im Unterleib scheinbar grundlose Gewichtsabnahme Zeigen sich bei Ihnen eines oder mehrere dieser Symptome, sollten Sie die Ursache dafür unbedingt vom Frauenarzt abklären lassen. Wächst der Tumor weiter an, kann er außerdem Schmerzen im Unterleib hervorrufen, die wehenartig auftreten können. Befällt er die Harnblase, drohen chronische Harnwegsinfekte, Blut im Urin oder ein Harnrückstau in die Nieren, der Rückenschmerzen verursachen kann.
Brustkrebs – Hormontherapie
Die (Anti)-Hormontherapie ist eine wichtige Therapieform bei Brustkrebs. Voraussetzung ist, dass bei der Diagnostik auch der sogenannte Rezeptorstatus bestimmt wurde. Dabei wird festgestellt, ob sich auf den Tumorzellen Andockstellen (Rezeptoren) für Hormone befinden. Denn Östrogene oder Gestagene, die an die Rezeptoren binden, regen den Tumor zum Wachstum an. Mit einer Blockade der Bindung kann dieser Einfluss der Hormone auf den Tumor verhindert werden. Die (Anti)-Hormontherapie wird bei Brustkrebs nach der Operation und der Chemotherapie eingesetzt und soll verhindern, dass aus vielleicht noch vorhandenen Krebszellen neue Tumoren wachsen. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Tumor „hormonrezeptor-positiv" ist, also Hormonrezeptoren in ausreichender Menge nachweisbar sind. Die Entscheidung welches Präparat eingesetzt werden soll ist unter anderem vom Menopausenstatus der Patientin abhängig, also ob sich die Patientin in den Wechseljahren befindet oder nicht. Zur (Anti)-Hormontherapie bei Brustkrebs stehen folgende Medikamente zur Verfügung: Antiöstrogene Diese Medikamente wirken als Gegenspieler des körpereigenen Hormons Östrogen, indem sie es von den Hormonrezeptoren der Krebszellen verdrängen. Der bekannteste Vertreter dieser Gruppe ist Tamoxifen. Es senkt das Risiko für die Entstehung eines neuen Tumors bei Frauen mit rezeptorpositiven Tumoren jeden Alters und sollte über fünf Jahre eingenommen werden. Nebenwirkungen aufgrund des künstlichen Östrogenmangels sind Hitzewallungen, Spannungsgefühl in der Brust und Trockenheit und Juckreiz im Scheidenbereich. Außerdem erhöht sich das Risiko für Blutgerinnsel oder Veränderungen an der Gebärmutterschleimhaut, weshalb regelmäßige Kontrollen beim Frauenarzt nötig sind. Neben Tamoxifen ist das Antiöstrogen Fulvestrant seit März 2004 zugelassen. Es ist besonders für Frauen mit sehr weit fortgeschrittenem Brustkrebs geeignet. GnRH-Agonisten Der Großteil des Östrogens wird bei Frauen vor den Wechseljahren in den Eierstöcken (Ovarien) gebildet. Deshalb sollte bei diesen Frauen die Hormonproduktion der Eierstöcke gestoppt werden. Das gelingt zum einen durch die operative Entfernung oder Bestrahlung der Eierstöcke. Eine Alternative ist die Therapie mit Gonadotropin-Releasing-Hormon-Agonisten (GnRH-Agonisten). Diese Medikamente beeinflussen die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), die ihrerseits daraufhin die Hormonproduktion in den Eierstöcken drosselt. Aromatase-Hemmer Diese Medikamente werden vor allem bei Brustkrebs-Patientinnen in den Wechseljahren eingesetzt, die Tamoxifen nicht vertragen oder bei Patientinnen, bei denen die Eierstöcke entfernt wurden. Sie hemmen ein Enzym, das die Bildung von Östrogen im Fettgewebe, in Muskeln, Leber und Brustdrüse verhindert, nicht aber in den Eierstöcken. Gestagene Gestagene hemmen sowohl die Östrogenproduktion, als auch die Bildung von Östrogenrezeptoren. Ihr Einsatz ist heute nur noch auf seltene Ausnahmefälle beschränkt.
Gebärmutterkrebs – Behandlung
Die Wahl der geeigneten Therapie erfolgt bei Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom) abhängig vom Stadium der Erkrankung, den Risikofaktoren sowie vom Allgemeinzustand und der Lebenssituation der Patientin. In den meisten Fällen werden beim Gebärmutterkrebs die Gebärmutter und auch die Eierstöcke operativ entfernt, da die Erkrankung recht häufig Absiedlungen (Metastasen) in die Eierstöcke setzt und diese zudem Östrogen produzieren. Je nach Ausdehnung der Erkrankung müssen auch Lymphknoten im Becken entnommen werden. Hat die Geschwulst bereits auf die Scheide übergegriffen, so entfernt man operativ auch den oberen Teil der Scheide (Scheidenmanschette). Ziel der Operation ist es, das gesamte von Krebs befallene Gewebe zu entfernen und auf diese Weise eine vollständige Heilung zu erreichen. Der Gebärmutterkrebs hat insgesamt eine gute Prognose, wenn die Geschwulst rechtzeitig und erfolgreich operativ behandelt wird. Wird einer Frau vor den Wechseljahren die Gebärmutter entfernt, bekommt sie nach der Operation keine Regelblutung mehr. Auch eine Schwangerschaft ist danach nicht mehr möglich. Wenn bei dem Eingriff auch die Eierstöcke entnommen wurden, wird die Frau dadurch sofort in die Wechseljahre versetzt und kann deshalb unter Wechseljahresbeschwerden leiden. Ist keine Operation möglich: Strahlentherapie oder Chemotherapie In weit fortgeschrittenen und/oder inoperablen Krankheitsstadien, kommt allein die Strahlentherapie zum Einsatz. Ansonsten kann die Strahlentherapie als Zusatzbehandlung nach einer Operation eingesetzt werden – je nach Tumorart, -stadium und -ausbreitung. Sie soll die Ausbreitung des Tumorgeschehens minimieren. Als Folge der Bestrahlung können Entzündungen der Harnblase, des Darms, der Scheide und der Haut auftreten. Zudem kann es auch zur Einlagerung von Lymphflüssigkeit in den Beinen (Lymphödem) kommen. In bestimmten Fällen wird auch eine Chemotherapie angewandt, allerdings fehlt zurzeit noch eine einheitliche Therapieempfehlung. Sie dient vor allem dazu, Metastasen zu behandeln und die damit verbundenen Beschwerden zu lindern sowie das Tumorgeschehen einzudämmen. Eine Hormontherapie mit Gestagenen hat bisher keinen gesicherten Nutzen ergeben.
Gebärmutterhalskrebs – Symptome
Sowohl Vorstufen eines Tumors als auch Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) im Frühstadium verursachen in der Regel keine Beschwerden. Erst im fortgeschrittenen Stadium können Symptome auftreten – zum Beispiel: Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr (außerhalb der Monatsblutungen beziehungsweise nach den Wechseljahren), Blutungen nach Belastungen wie Reiten, Radfahren oder hartem Stuhlgang, länger anhaltende Monatsblutungen, blutiger oder fleischfarbener Ausfluss außerhalb der Menstruation, anhaltender, unangenehm riechender Ausfluss aus der Scheide, unklare Schmerzen im Unterbauch oder den Flanken, Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasserlassen, Schwellung eines oder beider Beine Falls Sie diese Anzeichen bei sich beobachten, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Zwar können solche Beschwerden auch durch Infektionen oder gutartige Wucherungen verursacht werden. Doch auch diese können langfristig gesundheitliche Probleme bereiten. In der Regel kann der Arzt relativ einfach feststellen, welche Ursache die Symptome haben.
Blasenschwäche – Betroffene
Ob Frau oder Mann, Kind oder Senior. Die Ursachen einer Blasenschwäche können je nach Geschlecht oder Alter variieren. Frauen sind häufiger von Harninkontinenz betroffen als Männer. So kann Inkontinenz eine Folge von Schwangerschaft und Geburt sein. Auch nach der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren haben Frauen mitunter Schwierigkeiten, den Urin richtig zurückzuhalten. Bei Männern ist eine Inkontinenz häufig mit Veränderungen an der Prostata verbunden. Obwohl die Inkontinenz in den meisten Fällen im Alter auftritt, können auch Kinder betroffen sein. Ein Überblick über die Betroffenen einer Harninkontinenz: Blasenschwäche bei Frauen Frauen sind häufiger von Inkontinenz betroffen als Männer. Hormonumstellungen während einer Schwangerschaft aber auch in den Wechseljahren können einen Einfluss auf die Harnblasenmuskulatur haben. Nach einer Geburt ist die Beckenbodenmuskulatur geschwächt, was nicht selten zu einer Inkontinenz führt. Auch die Dranginkontinenz tritt bei Frauen häufig auf. Blasenschwäche bei Männern Bei betroffenen Männern ist sehr häufig die Prostata als Ursache der Inkontinenz auszumachen. Denn die Harnröhre führt direkt durch die Vorsteherdrüse. Veränderungen der Prostata führen deshalb oft zu einer Harninkontinenz. Blasenschwäche bei Senioren Ältere Menschen haben oft mehrere Grunderkrankungen, die zu einer Blasenschwäche führen können. Vor allem bei Hirnleistungsstörungen wie beispielsweise einer Demenz ist mit einer Inkontinenz zu rechnen. Aber auch andere Krankheiten haben Auswirkungen auf die Kontinenz. Blasenschwäche bei Übergewichtigen und körperlich Inaktiven Die Beckenbodenmuskulatur spielt eine wichtige Rolle für die Kontinenz. Sie muss deshalb trainiert werden. Bei übergewichtigen Personen besteht ein erhöhter Druck im Bauchraum. Übergewicht und Inaktivität können so zu Inkontinenz führen. Einnässen bei Kindern Einnässen ist bei Kindern völlig normal – bis zu einem gewissen Alter. Hört es jedoch nach dem fünften Lebensjahr nicht auf, sollte ein Arzt zurate gezogen werden. Gründe für die Inkontinenz, die bei Kindern häufig nachts auftritt, können eine geringe Harnblasenkapazität oder eine Störung des Hormonhaushalts sein. Sind Kinder auch tagsüber inkontinent, können Erkrankungen des Nervensystems, angeborene Fehlbildungen oder chronische Harnwegsinfekte die Ursache für die Blasenschwäche sein.
Trockene Augen – Symptome, Therapie, Selbsthilfe
Bei Patienten, die Trockene Augen (medizinisch: Kerakonjunktivitis sicca) haben, wird die Hornhaut nicht mehr ausreichend mit Feuchtigkeit benetzt. Ursächlich dafür ist entweder eine verminderte Tränenmenge oder eine vermehrte Verdunstung des Tränenfilms, da seine Zusammensetzung verändert ist. Tränen sind der Lebenssaft der Hornhaut Der gut ausgebildete Tränenfilm hält die Hornhaut und die Bindehaut glatt, geschmeidig und sauber. Er besteht aus drei Schichten: einer Schleimschicht, einer wässrigen Schicht und einer fetthaltigen Schicht. Durch keimtötende Substanzen schützt er das Auge vor Infektionen. Außerdem hilft die Tränenflüssigkeit, die blutgefäßfreie Hornhaut ausreichend mit Sauerstoff direkt aus der Luft zu versorgen. Wird nicht genug Tränenflüssigkeit produziert oder stimmt die Zusammensetzung der Flüssigkeit nicht, kann die Hornhaut nicht mehr ausreichend benetzt werden. Die Folge können Schäden an der Hornhaut sein. Betroffene, Symptome und Behandlung bei Trockenen Augen Zwar handelt es sich bei Trockenen Augen nicht um eine typische Alterserkrankung, dennoch kommen sie bei älteren Menschen generell häufiger vor. Auch Frauen, vor allem in den Wechseljahren, leiden oft an Trockenen Augen, da sich durch die Hormonumstellung im Klimakterium die Beschaffenheit des Tränenfilms verändern kann. Verschiedene Krankheiten wie Diabetes mellitus können ebenfalls die Ursache für Trockene Augen sein. Als Symptome machen sich bei der Augenerkrankung zum Beispiel Bindehautreizungen, Juckreiz, Brennen und Kratzen bemerkbar. Um Trockene Augen zu diagnostizieren, kann der Augenarzt verschiedene Tests durchführen: Den Schirmer-Test, den Aufreißtest und die Interferometrie. Therapiert werden Trockene Augen mit künstlichen Tränen in Form von Augentropfen. Noch besser ist es jedoch, Trockenen Augen bereits vorzubeugen – zum Beispiel, indem Sie ausreichend trinken.
Schuppenflechte – Ursachen
Schuppenflechte ist zum Teil erblich bedingt: So hat die Zwillingsforschung ergeben, dass das Risiko, an Schuppenflechte zu erkranken, für einen Zwilling bei 66 Prozent liegt, wenn das andere Geschwisterteil diese Krankheit bereits hat. Doch die Ursachen liegen nicht nur in den Genen: Man geht davon aus, dass neben der erblichen Komponente viele weitere Faktoren an der Entstehung beteiligt sind. Milde Formen mit geringer erblicher Komponente sind häufiger Die Gene spielen vor allem bei den schweren Formen der Psoriasis (Psoriasis guttata) mit frühem Krankheitsbeginn (vor dem 25. Lebensjahr) eine Rolle. Die meisten Menschen mit Schuppenflechte leiden jedoch an einer milden Form der Psoriasis. Diese leichteren Formen treten meistens zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahrzehnt auf und sind zu einem geringeren Grad erblich bedingt (Typ I). Auch zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr kann es zu einer Erstmanifestation der Erkrankung kommen (Typ II). Um die Krankheit aufflammen zu lassen, sind weitere Einflussfaktoren nötig, von denen wahrscheinlich längst nicht alle bekannt sind. Folgende Faktoren gelten als Auslöser der Psoriasis: Klima oder Arbeitsumgebung mechanische Reize wie Druck, Reibung oder Verletzungen allergene Stoffe physische Belastungen Stress und andere psychische Belastungen Rauchen Alkohol Medikamente, zum Beispiel Betablocker, Lithium, Chloroquin oder bestimmte Antibiotika Übergewicht Infektionskrankheiten: Nach Infektionen mit Streptokokken – wie bei Mittelohrentzündung oder eitriger Angina – kommt es oft zu einem Schub. Auch andere Infektionen durch Bakterien, Viren oder Pilze können zu Schüben führen. Stoffwechselstörungen hormonelle Veränderungen, zum Beispiel in der Pubertät, der Schwangerschaft oder den Wechseljahren