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Sportverletzungen – die negative Seite des Sports



Sport hat viele positive Effekte: Er kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Übergewicht und weiteren Krankheiten vorbeugen, unseren Körper bis ins hohe Alter fit halten und die Laune steigern. Jedoch bergen viele Sportarten auch ein gewisses Risiko für Verletzungen.

Sportler überschätzen oder überlasten sich oft

In vielen Fällen ist allerdings nicht die Sportart an einer Verletzung schuld. Oft überschätzt oder überlastet sich der Sportler und trainiert die notwendigen Bewegungsabläufe nicht richtig. Häufig werden kleinere Verletzungen auch einfach ignoriert oder der Sportler kuriert sie nicht richtig aus und beginnt viel zu früh wieder zu trainieren. Das kann auf Dauer chronische Schmerzen und Schäden verursachen.

Typische Symptome vieler Sportverletzungen sind: Schmerzen, Bluterguss, Schwellung sowie eine eingeschränkte Funktion des betroffenen Körperteils. Häufig zeigen sich die Beschwerden bereits innerhalb von wenigen Minuten, sie können aber auch erst nach einigen Stunden auftreten. Bei schweren Verletzungen kommen Sie um einen Arztbesuch nicht herum. Haben Sie nur leichte Beschwerden, können Sie sich mithilfe von Medikamenten und Bandagen aus der Apotheke selbst behandeln – dennoch sollten Sie vorher vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen. Denn häufig ist nicht leicht zu erkennen, wie schwer eine Verletzung wirklich ist.

Hier erhalten Sie Informationen über die Ursachen von Sportverletzungen.
Hier erhalten Sie Informationen über die Erste Hilfe bei Sportverletzungen.
Hier erhalten Sie Informationen über die Selbstmedikation bei Sportverletzungen.
Hier erhalten Sie Informationen über die Vorbeugung von Sportverletzungen.
Hier erhalten Sie Informationen über gesunde Ernährung für Sportler.
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